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Des Heil. Röm. Reichs Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon : Darinnen Die heut zu Tage florirende älteste und ansehnlichste Adeliche, Freyherrliche und Gräfliche Familien nach ihrem Alterthum und Ursprunge ... vorgestellet werden
Entstehung
Seite
1811-1812
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I z 04. Bischoff zu Camin. Um dasJahr 1452. hat diese Familie widerdie wedele und Manteuffel Krieggeführet/ davon beym />. <?.

zu lesen. Backehein von Wa-choltzist Hcrhog6VVrari8lzi lV. und5jsmo, Hertzogs Logi,Izi V. Hofrath/Lorentz aber Hertzogs kogislai XIII.Land-Rath gewesen; Von des letzte-ren Nachkommen hat George Chri-stoph ^.nno 1696. als Chur-Bran-denburgischer Cammer-Herr, Ober-Cammer- Juncker, Hauptmann zuMaricnfiieß, und Dom - Probst zuCollbecg floriret. pommerland

Wachtendonck.

Dieser ansehnlichen alten Adelichenund itzo Freyherr!. Familie Stamm-Hauß wachtendonck ist im Spa-nischen Geldern am Fluffe Niers ge-legen. Man findet viele vortrefflicheLeute, insonderheit geistlichen Stan-des daraus entsprossen, aufgezeichnet.Hcrrmann von Wachtendonck ist An.no 1Z20. Johann Langenradt vonWachtendonck ^nno 1572. und ?e-trus polsniuz l6z6. Abt des

Klosters Aldenfcldt im Ertz - StifftCölln worden; Diese Würde habenauch im XVl. 8eculc> jokannes UNd^Iberlu; von Wachtendonck in demfreyen Reichs, Kloster 8. (ÜorneliiMünster besessen. Johann von Wach-tendonck hat Viram 8. Ksinslcll be-schrieben. Lsroluz krancilcuz war^.nno i699.Dom-HerrzuMünsierund Osnabrügg. Zu welcher Zeitauch Herrmann Adrian, Freyherr vonWachtendonck, als Kayserlicher Hof-Cammer-Rath gelebet. Herrmannhat noch^nno 1716. als desJohan-uiter-Ordens Obrister- Meister durch

Wackenktz. W ackerbarth. !8liTeutschland floriret. Bertram An-ton, Freyherr von Wachtendonck,Kayserltche:General-Feld-MaffchalI.Lieutenant, und des Teutschen OrdensComtur, ward ^.nno 171z. Kayser-licher Hof- Kriegö-Rath. Ein Ba.ronvon Wachtendonck erhielte ^noc»1715. das Gouvernement zu Luxem-burg. //. /?.

Wackenitz.

Diese Adelichc Familie in Pom-mern, allwo sie noch heut zu Tage flo-riret, nennet ein alt Ge-

schlecht im Wollgastischen, und führetAlbrechren Wackenitz erbgesessen zuLIcvsno an, welcher an-

fangs Hertzogltcher ^rckivgnuz zuWollgassund hiemufHoflath wowcn,in welcher Charge er auf unterschie-denen Reichs-Tagen seine Geschick-lichkeit sehen lassen.Endlich ist e: Land-Rath, Hauptmann zu Tribbesee, undDom-Lantor zu Camin worden, und^mio i6z6.ini 78. Jahre seines Al-ters verstorben ; er hat nebst seinemBruder Jürgen Wackenitz 6000.Gülden zu 6. 8tipenci>aten auf derH.csüemie Grypöwalde gestifftet.Sonsten ist er wegen seiner Gelehr-samkeit in der Griechischen Spracheberühmt gewesen, pommcrland

Wackerbarth.

Diese vornehme Adeliche Familiehat seit etlichen i oo. Jahren im Her-tzogthum Braunschweig (allwo sieauch ihren Ursprung scheinet zu haben)floriret, und findet man Jürgen Wa-ckerbarth unter diejenige Ritter mitaufgezeichnet, welche änno 1492.mit Hertzog Heinrichen in der Belage-rung