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münde worden. 2) Jörge Haupt-mann zu Regenwalde; dieser zeugte s)Matzken, Chur-BrandenburgischenLand-Rath, b) Vincenrinum und c)Valentinum, beyde PommerischeLand- Räthe. Valentin, ein SohnHansens des ältern, PommerischerCantzler, und Hauptmann zu Wol.gast, hat Kn geschrie-
ben, und ^nno 1555. demReichs-Tage zu Augspurg beygewohnet^Seine beyde Söhne, Johann Fried-rich und Caspar, sind Land-Räthe inPommern worden, ^nno 1646.war einer von Eickstädt mit von denPommerischenLand-Ständen bey denFriedens-Tractaten zu Münster; undAlexander fiorirte 1711. alsKöniglicher Preußischer Cammer-Herr. pomnrerl. «l.
Nach Anfang dieses 8cculi hat sicheinKöniglicher Pohlnischer undChur-Sächsischer General - Major vonEichstädt durch seine Tapsserkcit be,kannt gemacht. Derselbe ist mit desObristens und Connnendantens derVestung Sonnenstein, Herrns vonKnochen, Tochter vermählet, und hatdas Ritter-Guth Alt-Döbern in derLausitz an sich gekaufft. Es hat sichauch diese vornehme Familie in von-gen Zeiten in Dennemarck ausgebrei.tet, und siorirete von dieser br-mcbe1717. einer als Dänischer geheimderRath und Amtmann zu Friedrichs-bürg; er starb aber Jahres draufplötzlich.
Einsiedel.
Eines der ältesten und vornehm-sten Adelichen Häusern in Meisten.Der Name und das Wappen hat eini-gen Anlaß gegeben davor zu halte«,baß es vor Zeiten in der Schweitz ge-
Einsiedel. z66
wohnet, und seine Güther unter derAbtey Einsiedel gehabt, von bannenes sich ums Jahr 1281. in Meistenbegeben. Diejenigen aber habenbestem Grund, welche deren Ankunsstoder Ursprung aus Böhmen herfüh-ren, mästen nicht nur unterschiedeneSchlösser und Güther des NahmensEinsiedel, als zum Exempel einesunweit Strackonitz, ein anders hartam Meißnischen Ertz - Gebürge(davon dieHelffte Böhmisch- und dieandere Helffte Teutsch- iLmsiedekheistet) anzutreffen, sondern auch of-fenbar u. bekant, daß die von Einsiedelvormals in Böhmen üoriret. In demStamm-Register dieser Familie, so inzu lesen, wird lvls»ginrsäu; nach Ausweisung eines altenKl8t5 zum Stamm. Vater umsJahr 8 Z c>. gesetzet. Derselbe soll vonGralBertholds von Sulgau (einesKaysers Sohn) Gemahlin von Gotterbeten, und dahcro ihm wieder gc-wiedmet worden seyn, welcher hieraufin einer Lremirzge in Böhmen ge-wohnet, und sich eine Capelle gebauet.Solche Wohnung soll nun Grub»ums Jahr 1281. verlassen, und sich inKriegs-Dienstej begeben, und seinenSkam fortgepstantzet haben.Wie weitdiese Erzehlung Grund habe, lasse da-hin gestellte seyn: das ist gewissdaß inden alten Zeiten bey denBöhmischenScribenten dieses Geschlechts erwehrnet wird. Von Curten von Einsie-del meldet vom Hustit-ten Aviege ?. /./>-^7. daß er ^nnc»1426. in der Schlacht bey Außizsich wohl verhalten, und, nachdem ersich durch die Feinde durchgeschlagen,o-ss oas Schloß Schreckenstein seineRetirade genommen, dennoch aber inder Feinde Hände gerathen sey, nach-M 4 dem