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Des Heil. Röm. Reichs Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon : Darinnen Die heut zu Tage florirende älteste und ansehnlichste Adeliche, Freyherrliche und Gräfliche Familien nach ihrem Alterthum und Ursprunge ... vorgestellet werden
Entstehung
Seite
363-364
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z6z Eichstädt.

hayn unweit Görlitz, und ist ausSchlesien dahin gekommen, woselbstsie nach Bericht auf den, HauseReppersdo:ffim Iaunschen Fürsten-thum gesessen. Ihren ersten Ursprungaber hat sie ausItalien, von bannensie sich in den Niederlanden ausge-breitet , und führet deren Stamm-Reibe <-/,'/?/" ?>

-7./^-^ in Tabellen aus. Siehat auch schon viele 8ecu!a durch inden Niederlanden florirct. Heinrichvon Eicken Hcrtzoglicher Brabanti-scher Cammcr-Rath wurde einGroß-vater fulluci von Eicken, Herrns mkiviere, des Printzmö von Oi^ngeHofmarschalls und Gouverneurs inBreda, dessen Tochter Maria hattedas Glück ums Jahr 1590. Marg-grass Lchuiräl ?oer>m-ui zu Banden,der^ono 1600, auf seines L-irecaniHochzeit von einer Treppe herunterstch zu tobe gefallen, Gemahlin zuwerden. Johanna Elisabeth vonEickin, Iacobi Frcyherrns vonSchleepusch Kaystrlichen General-Majors Gemahlin, so 1706.8?. Jahrast auf ihren Güthern in Schlesienverstorben, hat sich durch unterschie-dene geistliche Schrissten bekannt ge-macht davon im hex Gelehr-ten Nachricht zu finden.

Ejckftädt/Eichstädt.

Eines der ältesten und vornehm-sten Adelichen Häuser in Pommern,woselbst sie das Erb-Cammerer-Amtbesitzet, und viele vorlrefliche LeuteHervor gebracht hat. Sie wird un-ter die so genannte Schloß - Geses.sene gezehlet, welche ihre Assrcr-Lehn,jcute,wie-t//c^/n-- meldet, die vonPfuhl und Kötteritz in der Marck

Cichsiadt. Z 64

hat Zuerst wird Conrad angefüh-ret, der Kaysers Uoibiirü II. Kriegs«Rath und Abgesandter gewesen, undin Halle erschlagen worden, worüberder Kayser diese Stadt belagert, unddie Thäter zu gebührender Strafegezogen, wie solches auchAdel. iLhrcnstHilb />, 4/7. anfüh-ret. Johann ist Kaysers blemiciV . Kriegs-Obrister und 5. JahrMarschall gewesen. meldet

in von ihm, daß er

dem Käyser das strenge Urtheil, so andem Heun Burggar,sonstIordan ge-nannt, vollzogen worden, ausredenwollen. George ward ^nno izig..dem Stiffte Camin,als Vischoffvor«gcsetzet. Frantz llgnalilirte sich da-durch, daß er den PommerischenSchild und Helm, welche man beyBeerdigung Hertzog vnoniz lll.mit in das Grab gcworffen, wieder-um heraus holete, um dadurch zu be-haupten,daß derPommerische Stacknoch nicht erloschen sey. Vincentz aufKlempcnau war gegen die Mitte des16. 8ccu!i erstlich Cantzler und her-nach Groß, Hofmeister in gantzPom-mern, und zugleich ein eyfriger Pa-pist; es haben dahero einige vorge-ben, als wenn er ein «nglücksecltgesEnde genommen, so abersattsam widerleget. Seine Söhnewaren (1) vabislzv, Chur-Branden-burgischer Land- Rath, wie auch.O-ber-Einnehmer in der Uckermarck undStolpe; derselbe hinterließ 5. Söhne,von denen Adam Chur-Branden-burgischer Rath und Haupkmann zuZechlin/Hans Pommerischer Ober-Hofmasschall,Land-Rath undHaupt-mann zu Iasenitz, Dubiölav aberHertzogs kkiüppi fulii Ober-Hof-marschall und Hauptmann zu ttcker-

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