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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
Entstehung
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1859. Die II. schwarze L. stiftete der jüngere Sohn Franz Mel-chiors, Franz Joseph, geh. 1679, kurpfälz. Geh.-R. und Oberburggrafzu Heidelberg, dessen Urenkel das jetzige Haupt derselben, Carl Jo-seph Reichsgraf v. W., geb. 1834 (Sohn des Joseph Georg, geb.1795, gest. 1862 und der Therese Freiin Lasser, geb. 1805), Grund-herr zu Siegelsbach, Weiler und Sandhof in Baden, herzogl. nassaui-scher Kammerh., verm. 1860 mit Adelaide Prinzess v. Wrede (geb.1834), welcher neben einer Tochter, Max, geb. 1861.

Gast , Adelsbuch von Baden, S. 214. Gau/ie, I. S. 2904. Geneal. Taschenh'. d. grüfl. Häuser,1867, S. 1001. 1870. S.1196. Dazu histor.-herald.Handb. S. 1085. v. Hefner , bayer. Adel, S. 23.T. 30. v. Hellbach, II. S. 761. Jahrb. d. deutschen Adels, 1847. Kneschkc, deutsche Grafen-häuser, II. S. 679. v. Lang , Suppl. S. 29. Tyrojf, Wappeiibuch, I. 84. Wappenb. d. Kgr.Bayern, II. S. 52. Zedier, 57, S. 127477.

Wisinger (Schild geviert, 1 und 4 in Roth ein fliegender Storchmit Schlange; 2 und 3 in Blau ein schräg linker Fluss von zwei gol-denen Sternen begleitet). Kurbayer. Adelsstand. Diplom vom 14.Dec. 1770 für Franz Xavier W., Ilofkastner. Joh. Bapt., k. bayer.Pfarrer zu Winklarn, geb. 1775 und Franz Anton, lc. bayer. Auditor,geb. 1777, Gebrüder, wurden in d. bayer. Adelsmatrikel eingetragen.

v. Hefner , bayer. Adel, S. 124, T. 153. v. Hellt ach, II. S. 761. v. Lana, S. 598.Wappenb. d. Kgr. Bayern, IX. T. 53.

Wissmann (Schild geviert mit schwarzem Mittelschilde, worinein weissbekleideter Mann mit einer Rose; 1 und 4 in Blau ein sil-berner Schwan; 2 und 3 in Silber ein schräg rechter rother mit zweisilbernen Sparren belegter Sparren, über welchem ein goldener Stern).Adelstands-Ernennung des Kgr. Preussen. Diplom vom 27. April1787 für August FriedrichW., k. preuss. Justiz-R. auf Morrin, Putz-ern in, Zürkow, Kuhhagen u. s. w., später auf Hohenfelde, Dom-probst zu Colberg, gest. 1805. Ein Sohn desselben war Präsidentder Regierung zu Frankfurt a. 0.

Bagmihl, IV. S. 22. v. Hellbach , II. S. 761. KneschJce, Wappen, III. S. 456. Freih.v. Ledebur, II. S. 125. N. Pr. Adcls-Lex., IV. S. 342. Wappenb. d. Pr.Monarchie, III. S.3.IV. S. 95.

Witte (Schild durch einen silbernen Querbalken getheilt, obenin Gold drei Kornähren, unten in Roth ein Hirschkopf). Adelsstanddes Kgr. Preussen. Diplom vom 8. Jan. 1816 für den k. preuss.Rittmeister W. auf Falkenwalde in der Xeumark. Ein Sohn des-selben war k. preuss. Landschaft-R. und Kammerger.-Assessor.

v. Hellbach, II. S. 763. KneschJce, Wappen, I. S. 474. Freih. v. Ledebur, II. S. 126.N. Pr. Adels-Lex., IV. S. 843, V. S. 483. Wappenb. d. Pr. Monarchie, IV. T. 95.

Wittenbach, Freiherren (Schild geviert mit einem rothen Mittel-schilde , worin ein silberner Querbalken; 1 und 4 in Grün über undunter einem silbernen gewellten Querbalken ein silberner Löwe; 2und 3 in Silber sechs schmale rothe Berglein in drei Reihen pyrami-denförmig). Erbl. österr. Freiherrenstand mit dem Prädikat zu Rattenund Thurnstein, Edler Herr zu Buchenbach und Bötzingen. Diplomvom 17. April 1675 für Johann Seb. v, W., k. lc. Hofkammer-R. zuInspruck, ebenso vom 12. Oct. 1671 für Johann Yenerand v. W.Die Familie stammt aus der Nähe von St. Gallen in der Schweiz.1243 lebte Benedict v. W. zu Biel. 1386 fiel ein W. bei Sempach,