Druckschrift 
9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
Entstehung
Seite
436
Einzelbild herunterladen
 

436

Wagner v. Wagenburg, Ritter und Edle. Reichsritterstand.Diplom von 1747 für Eberhard Friedrich Wagner, Secretair desNieder-Oesterr. Statthalters Grafen v. Windischgraetz, mit: Edler v.

Megerle v. Mülilfeld, Erg.-Bd. S. 221.

Wagner v. Wagenburg, Ritter. Erbl.-österr. Bitterstand. Di-plom von 1766 für Johann Christoph v. Wagner, k. k. Siegel-Amts-Administrator, mit: v. Wagenburg.

Megerle v. Mülilfeld, S. 151.

Wagner v. Wagendorf. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1793 für Eranz Wagner, Magistratsrath in Wien, mit: v. Wagendorf.

Megerle v. Mülilfeld, S. 280.

Wagner v. WagenhoiFen. Reichsadelsstand. Bestätigungsdiplomdesselben von 1733 für Ernst Emanuel Wagner v. Wagenhoffen,Ober-Bereiter der Hiederösterr. Landschafts-Academie.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 482.

Wagner v. Wagensfeld. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1743 für Joseph Anton Wagner, Wirthschafts-Beamten des Bischofszu Olmütz, mit: v. Wagensfeld.

Megerle v. Mülilfeld, Erg.-Bd. S. 482.

Wagner v. Wagensfeldt, Ritter. Böhmischer Ritterstand. Di-plom von 1752 für Joseph Anton Wagner v. Wagensfeldt, Oberamt-mann in Mähren.

Megerle v. Mülilfeld, Erg.-Bd. S. 221.

Wagner v. Wagnern. Reichsadelsstand. Diplom von 1733 fürPeter Sigmund Wagner, Doctor der Philosophie und Medicin, mit:v. Wagnern.

Megerle v. Mühlfdd, Erg.-Bd. S. 482.

Wahden, Waden (in Roth ein goldener Querbalken, auf welchemein goldener Pfahl ruht, wodurch der Schild in drei Felder getheiltwird, in deren jedem ein goldener Sparren erscheint). Reichsadels-stand. Diplom Tom 19. Dec. 1687 für Johann Heinrich Wahden,kurbrandenburgischen u. Stifts IIerfordschen Rath. Das Geschlechtgehörte zu den Ravensbergischen Lehnsträ'gern und besass im Osna-brückschen die Güter Hetlage und Sandf'ort.

Culemann, Ravensburg. Mcrkwürdigk. T. S. 143. Freih. v. Ledebur, III. S. 69.

Wahlen (in Blau ein offener Turniershelm und an demselbenzwei silberne Adlersflügel). Altes im Oldenburgischen früher zuDoetlingen begütert gewesenes Adelsgeschlecht.

Freili. v. Ledebur, III. S. 70. v. Meding, I. S. 640 und 41: nach dem v. Harling'schcn Epi-taphium von 1598 zu Oldenburg.

Wahlen, genannt Jiirgas (in Blau ein schäumendes Meer, aufwelchem ein silberner Delphin sowohl aus dem Rachen, als der RaseWasser auswirft und den links gekrümmten Schwanz in der Gestalteines grossen lateinischen S. in die Höhe hält). Altes, in der Ost-Priegnitz und im Ruppinschen begütertes Adelsgeschlecht, welches