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Wagner. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 2. Jan.1839 für Johann Emil Wagner, k. preuss. Legations-Secretair.
Freih. v. Ledebur, III. S. 69.
Wagner v. Ankerburg. Reichsadelsstand. Bestätigungsdiplomdes der Familie zustehenden Reichsadels von 1791 für Matthias Vin-cenz Wagner v. Ankerburg.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 483.
Wagner v. Frommenliausen, auch Freiherren (Stammwappen:Schild zweimal quergetheilt, 3feldrig: Oben (Feld 1) in Schwarz einaufwachsender, rechtssehender, gekrönter, doppelt geschweifter, gol-dener Löwe, welcher in den Vorder-Pranken ein fünfspeichiges, sil-bernes Rad hiilt; in der Mitte (Feld 2) in Roth ein silberner Quer-balken, welcher, wie das Feld oben und unten, mit drei goldenenBienen belegt ist und unten (Feld 3) in Silber auf einem goldenenDreihügel drei neben einander gestellte, goldene Bienenstöcke).Reichsadels- u. Freiherrnstand des Rrg. Württemberg. Adelsdiplomvon 1656 für Johannes Wagner, beider Rechte Doctor, k. k. Rathund Landeshauptmannsschaft-Verweser der Grafschaft Hohenberg,unter Belehnung mit der Herrschaft Frommenliausen und mit derErlaubniss, sich nach derselben Wagner v. Frommenliausen zu nennenund Freiherrndiplom vom 12. April 1845 für Carl Wagner v. From-menhausen, k. württemb. Kammerherrn, Obersten und Hof-Jäger-meister. — Die Familie stammt aus der Stadt und dem Schweizer-Canton Solothurn und gehörte zu den angesehensten Patricierge-schlechtern der Stadt Solothurn und genoss in Savoyen und Frank-reich stiftsmässige A 7 orzüge. Als 1806 Frommenhausen mit derHerrschaft Hohenberg unter württemb. Landeshoheit kam, wurde dieFamilie, nachdem der Adel vom Könige Friedrich I. von Württem-berg durch ein besonderes Diplom vom 17. April 1807 bestätigt underneuert worden war, unter die Württemberg. Ritterschaft in derPerson des 1817 als grossh. badenscher Ober-Vogt in Baden verstor-benen Ludwig W. v. F. — Vater des späteren Familienchefs, desFreih. Carl — aufgenommen. Von den beiden Söhnen desselben hatder Aeltere, Freih. Carl, geb. 1778 und gest. 1864, verrn. 1822 mitMaria Crescentia Epplen v. Hartenstein, geb. 1788, den Mannsstammdurch zwei Söhne fortgesetzt. Letztere sind: Freih. Rudolph, geb.1822, Besitzer des Ritterguts FYommenhausen bei Rottenbuvg imKgr. Württemberg, k. württemb. General-Major und Kriegsministerund Freih. Ottomar,' geb. 1829, k. württ. Hauptmann und Batterie-Commandant im Feld-Artillerie-Regimente.
Gast, Adelsbuch des Kgr. Württemberg, S. 375 und 76. — Geneal. Taschenb. d. freih. Hiluser,1857, S. 818 (geschieh«. Uebersicht), 1858, S. 819 (Wappen), 1863, S. 1011 u. J869, S. 965. — W.B.d. Kgr. Württemberg, Nr. 229 und 8. 55. — Kneschke, I. S. 448 und 49.
Wagner v. Wagenau, Ritter. Böhmischer Ritterstand. Diplomvon 1725 für Johann Heinrich Wagner, Lichtensteinschen Rath zuTroppau, mit: v. Wagenau.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 221.
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