Abtheil. 3. — Freih. v. d. Knesebeck, S. 278. — Freih. v. Ledebur, III. S. 10. — Siebmacher, I.148: v. Tettenborn, Thüringisch. — v. Seding, III. S. 662 und G3: auch nach dem Schilde unterden Ahnen seines Aeltervaters, des 1721 verstorbenen herz. Sachs. Eisenachschen Geh. Raths und Hof-marschalls Georg Luchvig Wunnb, deren Wappen um dessen Bildniss in Kupfer gestochen sind, soAvie nach einer vom I). Salver in Würzburg erhaltenen Zeichnung in Farben. — W. B. des Kgr.Bayern, IX. 11. — W. B. d. Sachs. Staaten, IV. 86.
Tettenborn und AVoIif (Schild quergetheilt: oben in Silber derTcttenbornsche Widerhaken zwischen zwei Lorbeerkränzen u. untenin Schwarz ein Wolf in einem schrägrechten, silbernen Balken, be-gleitet von zwei Königskronen). Adelsstand des Kgr. Preussen.Näheres über das Diplom ist nicht aufzufinden. — Nach Kauer war1857 Albert v. Tettenborn und Wölfl', Lieutenant a. D. und Ritter-schafts-Rath, Herr auf Reichenberg bei Wrietzen im Kr. Ober-Barnim.
Freih. v. Ledebur, III. S. 10. — W. B. d. Preuss. Monarchie, IV. 75.
Tetteilleben. Altes, stiftsmässiges Adelsgeschlecht, aus welchemim J(>. Jahrh. einige Sprossen in den Hochstiften Mainz, Magdeburgund Hildesheim vorkamen.
Georg Seiwich, Elenchus nobilit. eccles. Mogunt. Tom. II. — Zedier, 42. S. 1502.
Tetzlaff-Regawski (in Gold am grünen Ufer eines blauen Ge-wässers ein weisser, mit einem Kreuze gezierter Grabstein). Erlo-schenes Adelsgeschlecht, welches in Pommern zu Howe unweit Stolpund in Westpreussen zu Reckau bei Neustadt sass.
Freih. v. Ledebur, III. S. 10.
Tetzler, Ritter. Böhmischer, alter Ritterstand. Diplom vom1. März 1697 für Johann Ernst Tetzler. Derselbe sass um 1720 inOesterreichisch-Schlesien, zu Leickersdorf unweit Troppau.
v. Seilbach, II. S. 576. — Freih. v. Ledebur, III. S. 10.
Teuber v. Steinfeld. Erbl. - österr. Adelsstand. Diplom von1758 für Andreas Teuber, Hauptmann im k. k. Infanterie-RegimenteGraf Harsch, mit: v. Steinfeld.
Segerle v. Suhlfeld, S. 272.
Teuber v. Taubenfeldt. Böhmischer Adelsstand. Diplom von1701 für Balthasar Teuber, Gutsbesitzer, mit: v. Taubenfeldt.
Segerle v. Sühlfeld , Erg.-Bd. S. 469.
Teubern, auch Freiherren (Schild von Roth und Blau mit ge-wechselten Karben geviert, mit einem auf dem ganzen Schilde liegen-den, rechtssehenden, ausgebreiteten und gevierten Adler, welcher inden rothen Feldern golden, in den blauen aber silbern ist. Auf demunveränderten Schiide des freiherrlichen Wappens stehen drei ge-krönte Helme). Reichsadels- und Ereiherrnstand. Adelsdiplomvorn 14. Dec. 1734 für Carl Friedrich Teubern, k. poln. und kursächs.Wachtmeister bei der Garde du Corps, später Ober-Rechnungs-Rathund zuletzt w. Geh. Kriegsrath und Director des General-Kriegscom-missariats bei der kursächs. Armee in Polen und Freiherrndiplomvom 8. April 1806 für Carl Heinrich Ferdinand v. Teubern, — Enkeldes Empfängers des Adelsdiploms — kursächs. Finanzrath u. späterPräsidenten des Appellations-Gerichts. Letzterer, ein grosser Freund