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Setzung:, S. 155. — v. Lang , S. 564 und Supplem. S. 144. — Siebmacher , I. 206 und VI. 21. —Jungendr es, Einleitung zur Heraldik, Nürnberg, 1729, S. 190 u. 91 und Tab. II. Nr. 48. — Tyroff,T. 48. — W. B. d. Kgr. Bayern, IV. 22 und v. Wölkern, Abtheil. 4. S. 51.
Strommer, Strommer auf Pänzing und Leoprecliting, Freiherren
(Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein gestürzter, silberner Triangel,dessen Spitzen mit silbernen halben Lilien besetzt sind: Wappen derStromer v. Reiehenbach und 2 und 3 in Schwarz eine goldene Salz-scheibe-). Reichsfreiherrnstand. , Diplom vom 29. Juli 1709 für dieGebrüder: Ferdinand Franz Strommer, kurbayer. Hofcanzler in Mün-chen und Johann Christoph Joseph Strommer, kurbayer. Oberlieute-nant und später Pfleger zu Schwarzach, mit: auf Pänzing und Leo-precliting. Der Mutter derselben, einer geborenen Arzt, welche mitdem Bayerischen Kurprinzen sich 1693 in Wien aufhielt, hatte schonK. Leopold I. für ihre Söhne den Freiherrenstand versprochen. —Wie in das Wappen der Familie das der Stromer v. Reichenbach ge-kommen, ist nicht bekannt. — Der Stamm blühte fort und nach An-legung der Adelsmatrikel des Kgr. Bayern wurden in die Freiherrn-classe derselben eingetragen: Franz Joseph Jacob Freih. v. Strommer,geb. 1770, k. bayer. Hauptmann und Carl Theodor Freih. v. St., geb.1791, k. bayer. Lieutenant.
v. Lang , S. 2^7. — IV. B. d. Kgr. Bayern, IV. 23 und v. Wölckern, Abihell. 4. S. 52 und 53.
Stronsky v. Budzow, Skronsky v. Budzow, Stroniclien, auchFreiherren (im Schilde ein silbernes Ankerlcrepz: Feld rechts undlinks schwarz und oben und unten roth). Böhmischer Freiherrnstand.Diplom für Gustav v. Skronsky und Budzow, in Breslau amtliöh be-kannt gemacht 24. Dec. 1736. Altes, schlesisches, früher Stronichengeschriebenes Adelsgeschlecht aus dem Stammsitze Stronn, Skrons-kau, im Oelsnischen. Skronskau u. Budzow liegen unweit Rosenberg.
Gottfried Thilon, Geschlechts-Register des adeligen, schlesischen Hauses Stronsky. Brieg , 1702
— Freih. v. Ledebur, II. S. 499 und III. S. 348. — Siebmacher, II. 53.
Strotha (im Schilde auf grünem Boden ein Strauss von natür-licher Farbe). Ein aus dem Hannoverschen stammendes Adelsge-schlecht, dessen Harne in den Listen der k. preuss. Armee vorkam.
— Der Oberst und Commandern' des Infant.-Regiments v. Thiele: v.Strotha wurde 1806 im Laufe der Belagerung von Breslau verwundetund starb an seinen Wunden. Der Sohn desselben, später General-lieutenant a. D., machte sich als Kriegsminister um Preussen 1848sehr verdient.
N. Pr. A.-L. IV. S. 250. — Freih. v. Ledebur, II. S. 499.
Strott v. Stzottenfels. Böhmischer Adelsstand. Diplom von1708 für Ephraim Strott, mit: v. Schrottenfels.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.- Bd. S. 464.
Strube (in Blau ein silberner Kranich mit goldenem Schnabelund goldenen Beinen, welcher einen goldenen, den Bart nach obenund rechtskehrenden Schlüssel im Schnabel hält). Reichsadelsstand.Diplom vom 15. Juni 1793 für Georg Philipp Strube, kurbraunschw.-lüneburg. Ober-Amtmann. Die Familie wurde durch Besitz der GüterBerensen im Calenbergischen und Ovelgönne im Hoyaischen dem