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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
Entstehung
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ballten. .1 und 4 in Gold ein rothes Castell mit Zinnen und dreiZinnenthürmen und 3 und 4 in Blau drei silberne gefluthete Quer-balken). Freiherrnstand des Kgr. Bayern. Diplom vom 25. Sept.1833 für Gottlieb Strehl, ehemaligen schweizerischen Oberlieutenant,mit dem Beinamen: v. Brizay. Die Familie ist von dem ebenfallsbayerischen Geschlechte der Freiherren v. Striihl ganz verschieden.

W. B. des Kgr. Bayern, XI. 38. v. He/ner, bayerischer Adel, Tab. 63 u. S. 59, Kneschke,IV. S. 396 und 97.

Streicher. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1797 für IgnazStreicher, lt. lt. Gubernialrath und Polizei-Director zu Lemberg.

Megerle v. Mühlfeld, S. 271.

Streift' v. Lauensteiii. Ein aus dein Zweibrücltenschen stam-mendes Adelsgeschlecht, welches zu Anfange des 17. Jahrh. nachLiefland kam und dann in Ostpreussen zu Eygarren und Kamschenunweit Kagit begütert wurde. Johann Streift' v. Lauenstein, früherk. schwed. Oberst, starb als lturbrandenburg. Oberst 1632 zu Marien-burg und zu Ende des 17. Jahrh. lebte noch Johann Heinrich Streiftv. Lauenstein, lt. schwed. Oberstlieutenant und Landmarschall derliefländischen Ritter- und Landschaft.

Gauhe, II. S. 1117 und 18. Freih. v. Ledebur, II. S. '196.

Strein v. Schwarzenau, s. Schwartzenau, Strein v.Schwartzenau, Schwarzenau, Freih. u. Grafen, Bd. VIII.S. 388 und 389.

Streinsberg, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1803für Ludwig Joseph Streinsberg, lt. lt. Hof- und Sternkreuz-Ordens-Secretair, mit: Edler v.

Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 463.

Streit, auch Freiherren. (Freiherrl. Wappen: in Roth eine ausdem Schildesfusse aufsteigende goldene Mauer mit drei Zinnen undmit drei schrägrechten, blauen Balken belegt, aus welcher ein ge-harnischter Ritter mit Federn geschmücktem Helme, in der Rechteneine Streitkolbe haltend und die linke in die Seite setzend, aufwächst.Das Wappen einer adeligen Linie giebt Freih. v. Ledebur, wie folgt,an:Querbalken mit Zinnen, unten drei schrägrechte Balken undoben wächst ein geharnischter Mann hervor, der in der Rechten einenCommandostab, in der Linken aber drei Blumen hält). Ein in neuerZeit zu dem Adel in Preussen und Sachsen zählendes Geschlecht,Welches Einige aus Schlesien herleiten wollen. Franz Moritz Freih.v. Streit erhielt 1838 das Patent als k. sächs. Lieutenant in der In-fanterie und ein Premierlieutenant v. Streit stand 1856 im Sanger-hausenschen Bataillon des lc. preuss. 31. Landwehr-Regiments.Im Kgr. Sachsen hatte die freih. Linie das Rittergut Medewitzschunweit Pegau an sich gebracht.

Dresdner Kalender zum Gebr. für die Residenz, 1847, S. 146 und 1848, S. 148. Freih. v. Le-debur, II. S. 4 97 und III. S. 348. W. B. d. Sächs. Staaten, IX, 36: F. H. v. St.

Streit (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Gold eine rotheRose und links in Blau ein goldener Greif). Altes, schlesisches