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Novack v. Neuenfeld. Erblünd.-österr. Adelsstand. Diplom von1801 für Andreas Novack, k. k. pens. Rittmeister, mit dem Prädicate:v. Newenfeld.
Megeilr. v. Mähl/eld, iirg.-Bd. S. 391.
Novak, Freiherren. Erbländ. - österr. Freilierrnstand. Diplomvon 1810 für Joseph Ritter v. Novak, k. k. Major des Brooder Grenz-regiments.
Megerle v. Mühlfebt, Erg.-Bit. S. S2.
Novak, Edle. Erbländ.-osterr. Adelsstand. Diplom von 1806 fürIgnaz Novak, k. k. Obersten im Infanterieregim. v. Spleny, mit demPrädicate:e Edler v.
Met,eil* e. Mühlfchl, Erg. Bd. S. 391.
Novak. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1744 für An-dreas Novak r Rent- und Waldmeister zn Buccari.
Megerle v Nühlftld, Erg.-Bd S. 391.
Novaky v, Klingenfeld. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1773 für Peter Novaky, k. k. Capitain-Lieutenant im Infanterie-regiment Graf Forgäcz, mit dem Prädicate: v. Klingenfeld.
Megerle v. Mükl/eld, Erg,-Bd. 8. 391.
Novatzky v. Ankerau. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von' 1816 für Matthaeus Novatzky, k. k. General-Consul in Palermo, mitdem Prädicate: v. Ankerau.
Megerle v. Mühlfeld , S. 235.
Novelli, Grafen. Reichsgrafenstand. Diplom von 1093 für Do-minicus Freih. v. Novelli und für den Bruder desselben, Jobann BaptistFreih. v. N.
Handschrift!. Notiz.
Noville (Schild quer getlieilt: oben in Blau ein Krückenkreuz undunten in Gold ein Greif). Altes, französisches, nach Preussen gekom-menes Adelsgeschlceht, dessen Name sich in den Listen der k. preuss.Armee findet. Ein v. N., welcher 1854 Rittmeister im 11. Husaren-regimente war, ist jetzt Oberst a. D., und ein Sohn desselben steht alsLieutenant im westphälischen Ulahnenregimente Nr. 5.
Ilandschrdftl. Notiz. — Freih. v. Ledebur, II. S. 156.
Nowack, Nowag, Nowagh, auch Freiherren (Stammwappen:in Schwarz ein goldener Fuchs mit einem rothen Gurte um den Leib,im Maule ein Huhn tragend und über demselben in der rechten Ober-ecke des Schildes eine silberne Rose. Freiherrliches Wappen: Schildgeviert: 1 das Stammwappen; 2 u. 3 in Silber ein rechtssehender,schwarzer Adler und 4 in Roth ein silberner Mühlstein, über .welchemein goldenes Kreuz schwebt). Böhmischer Freiherrnstand. Diplom nachder Mitte des 17. Jahrh. für Heinrich Wenzel v. Nowack, Freiherrn zuFriedland und Hermsdorff, k. k. Reichskof.iath, Kreishauptmann derFürstentliümer Oppeln und Ratibor u. s. w.. — Altes, schlesisches,im Neisseschen begütertes Adelsgeschlecht aus dem daselbst liegendenStammsitze Nowag. Dasselbe kam besonders durch Peter V. Nowack,welcher 1447 Bischof zu Breslau wurde und 1456 starb, zu hohemAnsehen. Zu seinen Verwandten gehörte Georg v. Nowack, als Dom-