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S. 498— 501 und 18G2. S. 507 und histor. Handb. zu demselben, S. 523. — Geneal. Tasohenb.der freih. Häuser, 1859. S. 469—78 und 1861. S. 459—62. — Suppl. zu Siebra. W.-B. II. 14 :Freih. v. L. — Tyroff, I. 90: Frh. v. L. und L. "(kath. Linie) und Siebenkees, I. S. 49 und50 und II. 21: F.-II. v. Lyncker (protest. Linie) und 244. N. 2: F.-H. v. L. Stammwappenund Nr. 3: vermehrtes Wappen. — W.-B. d. Sachs. Staaten, II. 27: F.-H. v. Lynker und III.34 : F.-H. v. L. und L.
Linkersdorf, s. Linckersdorf, S. 547.
Linnenfeld. Reichsadelsstand. Diplom vom 12. Dec. 1792 fürDavid Christoph, Besitzer einer Leinwand-Handlung und Herrn des Rit-tergutes Mittel-Oderwitz unweit Zittau in der Oberlausitz, so wie Herrnauf Krieschendorf, mit dem Namen: v. Linnenfeld. — Der Stamm hatin mehreren Sprossen fortgeblüht und wurde auch zu Oelsa u. Förtgenbei Rothenburg, zu Berna bei Lauban und zu Nieder-Grope unweitSagau angesessen und Glieder der Familie traten in die k. säebs., k. pr.u. k. lc. Armee. In neuester Zeit lebten in Dresden: C. A. v. L., Ritter-guts-Besitzer, Gst. W. Christoph v. L., k. pr. Lieutenant a. D. undJeanette Charlotte v. L., Wittwe des k. sächs. Rittm. v. L. und Ludwigv. L. wurde k. k. Lieutenant.
Freiherr v. Ledebur , II. S. 41 und III. S. 302. — Tyroff , I. 237. — Schlcsisch. W.-B.Nr. 251. — W.-B. der Sachs. Staat. VI. 60. — Kneschke, II. S. 279 und 80.
Lins, Linss v. Dorndorlf, Linsen. Zwei, früher unter dem schwä-bischen Adel aufgeführte Geschlechter, welche wohl eines Stammeswaren.
Zedier , XVII. S. 1450 und 54.
Linsee, Ritter und Edle. Reichs- und erbl.-österr. Ritterstand.Diplom von 1729 für Johann Joseph Linsee, Landschafts-Secretair inKärnten, mit dem Prädicate: Edler v.
Megerle v. Mühlfeld, S. 128.
Linsing v. Linsingburg. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1709 für Peter Linsing, Arzt und Professor in Innsbruck und für denBruder desselben, Franz Linsing, mit dem Prädicate: v. Linsing-burg. —
Megerle v.\Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 362.
Linsingen, auch Freiherren und Grafen (in Roth drei blaue Quer-balken, von welchen der obere und mittlere mit drei neben einanderstehenden silbernen Kugeln, der untere aber mit einer solchen Kugel be-legtist. Die Siebmachersche Declaration nennt die "Wappenbilder „Schnel-lem. 1 ' Das freiherrl. Wappen wird neuerlich auch, wie folgt, angegeben:in Roth drei silberne Querbalken, die beiden obern sind je von drei,1. 1. u. 1, die schmale Seite zeigenden, blauen Linsen und der unterevon einer solchen Linse belegt). Reichsfreiherrn- und Grafenstand desKgr. Preussen. Freiherrndiplom von 1784 für die Gebrüder: ErnstAdolph v. Linsingen, k. preuss. Kammerherrn und Major und AugustChristian Wilhelm v. L., holländ. Oberstlieutenant und Grafendiplomvom 17. Jan. 1816 für Carl Freiherrn v. Linsingen, lc. liannöv. Generalder Cavallerie. — Altes, ursprünglich hessisches Adelsgeschlecht ausdem gleichnamigen, unweit Ziegenhain liegenden, schon 1232 der Fa-milie zugestandenen Sitze, welches in der Wetterau, auf dem Eichsfelde,in Thüringen, im Braunschweigischen und in neuer Zeit im Limburgi-