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5 (1864) (Kalb - Loewenthal)
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Tab. 48. Säloer , S. 306 und 307. v. Lang , 8. 178. N. Pr. A.-L. III. S. 264 und 65. Freiherr v. Ledebur, II. S. 39. Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser. 1861. S. 43438 u.1862. S. 47173. v. Aleding , II. S. 342 und 43. Supplem. zu Hiebm. W.-B. IV. 17.Tyroff, I. 43 und Siebenkees , I. S. 59 und 60. W.-B. d. Kgr. Bayern. III. 52 u. v. Wöl-ckern, Abth. 3. W.-B. d. Sachs. Staat. III. 33.

Lindenhain und Freyenberg, Edle und Ritter. Erbl.-österr.Ritterstand. Diplom von 1814 für Johann Baptist Edlen v. Linden-hain und Freyenberg, k. k. Gubernial-Rath und Kreishauptmann zuHradisch. Der Stamm wurde fortgesetzt. In neuester Zeit war Frie-drich Ritter v. Lindenhain und Freienberg Oberlieutenant im k. k.5 7. Infant.-Regimente.

Mcgerle v. Mühlfeld . Erg.-Bd. S 171. Milit.-Schern, d. Oesterr. lvaiserth.

Lindenheini. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1705 für Jo-hann Jacob v. Lindenheim, mit Bestätigung des von dem Fürsten v. Eg-genberg erhaltenen Adels.

Megerle o. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 361.

Lindenkampf' (in Silber zwei ins Andreaskreuz gestellte, schwarzeAnker). Reichsadelsstand. Diplom vom 23. Aug. 1803 für Franz Theo-dor Olfers zu Münster u. für die Gattin desselben, Maria Elisabeth Lin-denkampf, unter Beilegung des angegebenen Wappens für Letztere. Daserwähnte Diplom erhielt 25. Mai 1825 die königl. Anerkennung.

Freiherr v. Ledebur , III. S. 301 und 2.

Lindenowski. Im Kgr. Preussen bestätigter Adelsstand. Bestä-tigungsdiplom vom 21. Dec. 1799 (nach einer von der gewöhnlichenAnnahme verschiedenen Angabe von 1789) für Johann Christian v. Lin-denowski, k. preuss. Kriegsrath und Residenten zu Danzig. Der Em-pfänger des Diploms, nach demselben abstammend von dem im 17. Jahrb.lebenden Laurenz v. Lindenowski, Herrn auf Bogschiitz im Oelsischen,später Stadtpräsident, Oberbürgermeister zu Danzig und Geh.-Kriegs-rath. war zweimal vermählt. Aus der ersten Ehe mit einer v. Bandemerstammten zwei Töchter, während die zweite mit einer v. Scharden,welche G. Nov. 1807 als Wittwe starb, kinderlos blieb.

Sinapius , II. S. 783 und Desselben Olsnographia, I. S. 926. v. Hellbach , 11. S. 53 u.54. N. Pr. A.-L. III. S. 5 und 265 und V. S. 311. Freiherr v. Ledebur, II. S. 39 und40. W. B. d. Preuss. Monarch., III. 86. Kncschke , IV. S. 260.

Lindenthal, Kubisch v. Lindenthal (in Blau ein, mit drei neben-einander gestellten, fünfblättrigen, rothen Rosen belegter, silbernerQuerbalken). Freiherrnstand des Kgr. Sachsen. Diplom vom 16. Nov.1825 für Ludwig Heinrich Kabisch, Med. Baccal. etc., mit dem Prädi-cate: v. Lindenthal. Derselbe, gest. 1858, gebürtig aus dem sächs. Erz-gebirge, trat jung in den Banner freiwilliger Sachsen, wurde späterOfticier in der Landwehr, übernahm nach Entlassung derselben dasAmt eines städtischen Baumeisters in Grimma, gab dasselbe ab, um sichin Leipzig der Medicin zu widmen, vermählte sich hier mit einer Tochterdes reichen Oberhofgerichtsraths Kees auf Zöbigker u. nach dem Todederselben mit ihrer Schwester, kaufte den schönen Rittersitz Gautzsch beiLeipzig und lebte den Wissenschaften, namentlich der Geschichte und denhistorischen Hülfswissenschaften und vor Allem der Genealogie u. He-raldik, in welchen er als fleissiger Forscher und Sammler sehr bekanntwurde. Seine unter den günstigsten Verhältnissen zusammengebrachte