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5 (1864) (Kalb - Loewenthal)
Entstehung
Seite
537
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geb. 1807, vermählte sich 1837 mit Henriette v. Brookdorff, geh. 1808u. aus dieser Ehe stammen, neben eincr'Tochtor, Freiin Juliane. geh.1838. zwei Söhne, die Freiherren Carl. geh. 1840'"und Magnus, geb.1846. Freih. Rochus, geb. 1820, herz, sachs. meining. Kammerherr u.Cabinetsrath, ist seit 1851 verm. mit Luise Tutein, geb. 1826 und ausdieser Ehe entsprosste, neben drei Töchtern, Hedwig, geh. 1854. Fer-nanda, geh. 1856 und Else, geh. 1857, ein Sohn, Ferdinand, geh. 1852.

Pfeffinger , Tir. S. 206 ii. 505. Gaulie, Ir. S. 1649. Zedier. XVII. S. 1213. Gl'-neal. Taschenb. d. freih. Haus. 1859. S. 447 und 48. 1861. S. 430 und 31 und 1862. S. 469und 70. Siebmacher, III. 153: v. L. W.-B. d. Sachs. Staaten, IX. 20 u. X. 9 : Freih.v. L.

Lilienegg, Freiherren. Böhmischer Freiherrenstand. Diplom von1710 für Johann Wolfgang v. Lilicnegg auf Zaumgarten hei Breslau,schlesischen Kammerrath.

Siuapius, IT. S. 370. Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 75.

Lilienfeldt, Stösser Edle v. Lilienfeldt (Schild geviert mit Mit-telschilde. Im von Schwarz und Gold quergetheilten Mittelschilde derRumpf eines, einen Hammer haltenden Mannes. 1 und 4 in Gold derschwarze kaiserl. Doppeladler und 2 u. 3 eine Lilie). Gottfried Stös-ser Edler v. Lilienfeldt, Herr auf Dölkau und Zweymen bei Merseburgu. k. pr. Geh.-Rath, starb 4. Sept. 1603.

Freih. v. Ledebur , II. S. 37.

Lilienfeld, s. Hantko v. Lilien feid, Bd. IY. S. 192.

Lilienheim, Gerhard, Gerhardt v. Lilienheim. Ein durch denherz, sächs. Staatsminister Moritz Gerhardt, welcher den Reichsadelmit dem Prädicate: v. Lilienheim erhalten hatte, nach der Mitte des17. Jahrh. in Ober-Sachsen bekannt gewordenes Geschlecht. Ucberdie Staats-Verrichtungen des Moritz G. v. L. giebt Müller in denAnnal.Saxon. Mehreres an.

Gaulie, II. S. 1651.

Lilienhof, Lilienlioif v. Adelstein, s. Adelstein, Lilienhofv. Adelstei n, Bd. I. S. 14.

Lilieiisparre. Schwedisches Adelsgeschlecht, aus welchem Pedcroch Arwed Lilliesparre af Fylleskog und Steen Lilliesparre af Krage-stad 1625 in das Ritterhaus zu Stockholm eingeführt wurden. Später,1640, war Johann v. Liliensparre, k. schwed. Oberst, Commandant zuWismar. Der Stamm ist erloschen.

Gaulie , II. S. 1650. Gedercrona, Svea Rikes etc. Tab. 5. Nr. 41 und Tab. 8. Nr. 68.

Lilienstedt, Lillienstedt, Grafen. Schwedischer Grafenstand.Diplom vom 31. Dec. 1719 für Johann Lillienstedt, königl. u. Reichs-rath in Schweden. Derselbe wurde 1720 in das Ritterhaus zu Stock-holm eingeführt. Die Familie war bis 1732 in Sehwedisch-Pommernim franzburger Kreise zu Divitz, Frauendorf, Gätkenhagen, Spolders-hagen und Wobelkow begütert.

Gaulie , II. S. 1650. Freiherr v. Ledebur , III. S. 301. Cedercrona, Svea Rikes W .Grefwar, Tab. 12. Nr. 72.

Lilienstern, s. Rühle v. Lilienstern.