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Freiherr Michael und von diesem Freiherr Johann. Letzterer ver-mählte sich mit Angela v. Lapinski, aus welcher Ehe zwei Söhne stam-men: Freih. Carl, k. k. Contre-Admiral und Chef der zweiten Sectionbei dem Marine-Ober-Commando zu Triest und Freih. Heinrich, k. k.pens. Major.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 20 11. 74. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser. 1859.S. 433 und 1861. S. 427 und 28.
Lewenau, Edle. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplom von 1822für Ludwig Lewenau, Polizei-Obercommissar a. D., mit dem Prädicate:Edler v.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 359.
Lewenberg, Lewenbercli, Löwenberg. Altes, lüneburgischesRittergeschlecht, eines Stammes und Wappens mit den v. Blankenburg,s. Bd. 1. S. 459, Campen, s. Bd. II. S. 203 etc. Jordanus Miles et Mi-nisterialis de Lewenbercli und der Bruder desselben, Jusarius, tretenurkundlich 1248 auf.
Steffens Campensche Geschlechts-Geschichte, S. 127. — v. Meding, I. S. 329.
Lewenberg. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 6. März 1059für Johann Lewenberg mit dem Bei- oder vielmehr Vornamen: Thimb-ling. —
v. Hellbach, IT. S. 37.
Lewenburg. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom 19. Mai 1674für Valerian Lewenburg.
r. Hellbach, II. S. 37.
Lewenstein. Altes, rheinländisches Rittergeschlecht, dessen Stamm-sitz die Burg Lewenstein oder Liebenstein bei Boppard war. Die Spros-sen des Stammes waren Burgmänner zu Sternenberg. Das Geschlechterlosch 1637.
Faline, T. S. 247 und H. S. 87. — Freiherr v. Ledebur, II. S. 31.
Lewersdorff, Lebersdorff, Lewesdorff. Altes, bayerisches, im12. Jahrh. vorgekommenes Rittergeschlecht.
Zedier, XVII. S. 697.
Lexa v. Aehrenthal, auch Ritter. Erbl.-österr. Adels- und Rit-terstand. Adelsdiplom von 1790 für Johann Anton Lexa, Bürger zuPrag, mit dem Prädicate: v. Aehrenthal und Ritterdiplom von 1805für denselben als Gutsbesitzer in Böhmen.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd, S. 171 und 359.
Ley, v. der Ley (in Silber ein schwarzer, mit drei schwarzenRauten begleiteter Querbalken). Altes, früher zu dem Adel im Herzog-thume Berg zählendes Geschlecht, welches bereits 1513 zu Honsbachunweit Siegburg sass, später mehrere Güter erwarb und noch 1744 zuEllingen bei Neuwied angesessen war.
Fahne, I. S. 248. — Freiherr v. Ledebur, II. S. 31.
Ley (in Blau zwei runde u. daran zwei viereckige, offene, silberne,pfahlartig gestellte Kettenglieder). Altes, in der Person des Franz CarlPhilipp v. Ley, laut Eingabe d. d. Siegburg, 2. Decemb. 1830, in dieAdelsmatrikel der preüssischen Rheinprovinz unter Nr. 178 der Classe