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neuerlich sich Hundbiss und gehört jetzt zu dem Adel im Grossherz.Baden.
Gauhe, I. 3. 921 und 922: nach Burgermeister, vom Schwab, Reichsadel. — v. HattsteinIJI. S. 245 — 249. — Freiherr v. Kr ohne, II, S. 148 und 149. — Gast , Adelsb. d. Grossh. Ba-den, Abtheil. 3. — Siebmacher , 1. 11L: Die Hundtpis v. Waldtrambs, Schwäbisch. — v. Me-iling , II. S. 269. — Suppl. zu Siebm. W.-B. IV. 15. — W.-B. d. Kgr. Bayern, VI. 31.
Hundsheini, lliiiidslieiinur. Altes österr. Adelsgeschlecht, welcheswohl mit Georg Hundsheimer, der durch kaiserl. Diplom vom 3. Apr.1562 eine Verbesserung seines angestammten, alten Wappens erhielt,erloschen ist.
Wissgrill, IV. S. 467—470.
lliiinlsschud. Ein in Niederösterreich zwischen 1544—1561 vor-gekommenes Adelsgeschlecht.
Wissgrill, IV. S. 467.
Hundt (in Kotli ein links gekehrtes, springendes, weisses Wind-spiel mit ausgeschlagener, rother Zunge u. auf dem Helme dasselbe,doch sitzend). Ein zu dem steiermärkischen Adel zwischen 1171 u.1500 zählendes Geschlecht, zu welchem auch die im HerzogthumeKrain vorgekommene Familie der v. Hund auf Rückerstein gehörte.
Valvasor , Ehre des Iierzogth. Craiu, L. IX. S. 110 und L. XI. S. 478. — Gauhe, I.S. 918. — Schmutz, 11. S. 106. — Siebmacher, II.. 43. — v. Meding , II. S. 270: nach Bart-schens W.-B.
Hundt (in Silber ein rechtsspringendes, rothes Windspiel mit gol-denem Halsbande u. auf dem gekrönten Helme eben ein solches Wind-spiel, doch wachsend). Ein früher im Bambergischen vorgekommenesAdelsgeschlecht, aus welchem nach einer Stammbuchszeichnung HausJacob Hundt 1602 fürstl. bambergischer Kämmerer war. v. Medingvermuthet, dass nach dem Wappen dieses und nach dem des im vor-stehenden Artikel erwähnten steiermärkischen Geschlechts beide Fa-milien wohl zu einem und demselben Stamme gehört haben, was da-hin gestellt bleiben mag.
r. Meding, II. S. 270 und 271.
Hundt (in Blau zwei gekreuzte, silberne, doppelte Widerhakenund unter denselben drei, 1 u. 2, silberne Rosen). Ein aus Mekleu-burg nach Preussen gekommenes Adelsgeschlecht, welches in West-preussen 1850 mit Gregorz im Kr. Culm und Zelgno im Kr. Thornangesessen war. — Gustav Detlof v. Hundt zu Ober-Rüting im mek-lenb.-schwer. Amte Gadebusch hatte sieben Söhne, welche Officierein der k. pr. Armee waren und zu welchen Johann Christian v. H. ge-hörte. Derselbe trat 1750 als Fähnrich in k. pr. Kriegsdienste, stiegvon Stufe zu Stufe, wurde 1794 Generalmajor u. Commandant vonThorn und 1807 pensionirt, erhielt 1811 in Berücksichtigung seinerstets treu erfüllten Berufspflicht den Rang eines General-Lieut. undstarb 1815 im 85. Jahre.
N. Pr. A.-L. II. S. <187. — Freiherr v. Ledebur, I. S. 388 und III. S. 279.
Hundt, Ihind und Altengrottkau, auch Freiherren (in Blau ein fort-schreitender weisser Hund mit goldenem Ilalshande und Ringe u. aufdem gekrönten Helme neun rotlie Nelken an grünen Stielen). Reichs-freiherrnstand: Diplom von 1716 für Hildebrand Rudolph v. Hund u.Altengrottkau, Herrn auf Rausse, Wirrwitz etc. u. für die nächsten