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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
Seite
430
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durch Treue und Tapferkeit vielfach aus, wie von Gast sehr genauzusammengestellt worden ist. Derselbe hat auch den gesammten Per-sonalbestand von 1844 sorgfaltig angegeben.

Jacob v. ScfiicJefuss, Schlesisehe Chronik, Lih. IV. S. 136. Bucelini, III. S. 300 u. 348und IV. S. 384. Sinapius, I. S. 381 und II. S. 638. Gauhe, TT. S. 349. Freiherr v.Krohne, II. S. 1. N. Geneal. Handb., 1777. S. 7580. 1778. I. S. .7479 u. Nachtrag, I. S.51. N. Pr. A.-L. II. S. 210. Cast, Adelsb. d. Kgr. Württemberg, S. 200204. Frei/t.v. Ledebur, I. S. 243 und III. 5. 257. Siebmacher, I. 113: v. Gaisberg, Schwäbisch.Suppl. zu Siebin. W.-B. III. 8. Tyrojf, I. 86. Schlesisches W.-B. Nr. 362.

(aisiuar, s. Geismar.

(aisruck, Freiherren und trafen. Reichsfreiherrn- und Grafen-stand. l'reiherrndiplom von 1637 und Grafendiplom von 1667 fürdie gesammte Familie, letzteres Diplom mit Vermehrung des gräf-lichen Wappens durch das Wappen der ausgestorbenen Familie v.Lindeck. Altes, österreichisches, namentlich in Steiermark undKärnten begütert gewordenes Adelsgeschlecht, dessen StammreiheBucelini mit Nicolaus v. G. um 1490 beginnt. Von den Nachkommendesselben blieb Carl v. G. 1616 als k. k. Oberst in den Treffen beiGradiska; Franz Leopold und Georg Christoph Gr. v. G. waren 1704k. k. Kämm, und Graf Franz Andreas lebte 1737 als k. k. General-major. Der Stamm blühte fort und in neuester Zeit wurde AloisGraf v. Gaisruck, k. k. Kämmerer u. zu Pressburg lebend, unter denunangestellten Generalmajors der k. k. Armee aufgeführt.

Gauhe, I. S. 596 und 596 nach Bucelini, III. Freih. v. Krohne, II. S. 411 418.Siebmacher , I. 49: v. Gaessrugg, Steierisch und III. 85: v. Gaisrugg, Steierisch. v. Me-ding , III. S. 198 und 199. Tyroff, II. 265: Freih. u. Graf v. Gaisbruck.

dal (in Blau, drei, 2 u. 1. goldene Galläpfel). Lüttisches Adels-geschlecht, welches im 17. Jahrh. nochMoiterre besass, dann in's Cöl-nische kam und 1720 noch zu Dünstekoven und Heimerzheim im Kr.Rheinbach angesessen war. Dasselbe ist nicht mit der aus Irlandstammenden Familie v. Gall zu verwechseln.

Fahne, II. S. 45. Freih. v. Ledebur, I. S_. 243.

Galbrecht. Ein in Pommern gegen Ende des 17. u. im 18. Jahrh.angesessenes Adelsgeschlecht, welches auch nach Liefland kam, wodasselbe das Gut Godmansdorf erwarb. In Pommern hatte die Fa-milie 1695 und später die Güter Viatrow im Kr. Stolpe, zu denen im18. Jahrh. noch Moitzelfitz, Petershagen und Schwarlow im Kr. Für-stenthum Camin etc. kamen. Schwarlow stand dem Geschlechte noch1778 zu. Christian v. G., k. preuss. Oberst, vermachte der StadtStolpe ein Legat zu milden Zwecken.

Brüggemann, IV. S. 402. N. Pr. A.-L. V. S. 173. Freih. v. Ledebur, I. S. 243 u.III. S. 257.

(lalczcwski. Polnisches, zum Stamme Slepowron zählendesAdels-geschlecht, welches in Westpreussen 1772 mit dem Gute SortykaimKr. Strassburg begütert war.

Freih. v. Ledebur, III. S. 257.

Galccki. Polnisches, in den Stamm Junosza eingetragenes Adels-geschlecht, aus welchem Ignaz v. G. 1778 Starost von Bromberg undspäter Woiwode von Posen war. . Die Familie besass 1789 Radlowoim Posenschen und 1804 Goycly unweit Kowall.

Freih. v. Ledebur , I. S. 243 u. III. S. 257.