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gittert. In Meklenburg stand der Familie noch 1748 Dcbbin zu. Spii-ter ist dieselbe erloschen.
Gauhe, r S. 532. — Xnciler, Bd. 48. S. 1596. — Freih: v. Ledebur, 8. 155. — r. Weit-phalen , Monum. ineciita. IV. Tab. 19. Nr. 50. — r. Meeting, I. S. 155. — Dänisches W.-B.I. Lit. K — Suppl. zu Siebm. W.-B. VI IT. 13. — Tyroff , II. 181.
Finctti, llittcr. Erbländ.-österr. Ritterstand. Diplom von 1770für Johann Franz Finetti. 1
Megerle v t Mühlfeld, Btgfios.-ltd. S. 139. — Suppl, zu Sielim. W.-B. XII. 21.
l ini v. Jablanaz u. («iltenegg, Freiherren. Erbländ.-österreichischerFreilierrnstand. K. k. Anerkennungsdiplome von 1817 und 1820 desder Familie zustehenden Adels u. des 1(>38 erlangten erblichen öster-reichischen Freiherrnstandes. — Das Geschlecht stammt ursprüng-lich aus Cypern und kam nach Venedig, wo es in zwöi Linien blüht.
Gcricnl. Taschenb. <1. freih. Häuser, 1858. S. 431.
Fink, Freiherren. (Schild geviert. 1 und 4 roth, ohne Bild; 2 inSilber zwei neben einander stehende, schwarze, die Sachsen einwärtskehrende Adlersfliigel und 3 in Silber ein sechsstrahliger, goldenerStern). Freiherrnstand des Königreichs Sachsen. Diplom vom 1. März1820 für Carl Eduard Fink aus Darizig, Studirenden und später Doc-tor der Rechte in Leipzig. Die amtliche Bekanntmachung dieser Er-hebung erfolgte 28. März 1820. Der Empfänger des Diploms erwarbspäter das Gut Ivlein-Waltersdorf bei Freiberg und lebte 1842 nochin Danzig. Ein Sohn desselben, Otto Carl Freih. v. Fink, k. sächs.Lieutenant im 1. Reiter-Regimente, trat 1854 aus dem activen Dienste.
Handschriftl. Notiz. — Frh. v. Ledebur , III. S. 251. —W.-B. d. sächs. Staaten, IT. 21. —Kncschke, I. S. L4S u. 149. — v. Hefner, sächs. Adel, Tab. 8 u. S. 9 und preuss. Adel, Tab.51. u. S. 42.
Fink, Fiiick. (Schild mit Schildeshaupte. Im rothen Schildes-haupte ein schrägrechts gelegter Zweig mit acht Blättern, auf dessenlinks gekehrtem Stiele ein Vogel sitzt und Schild der Länge nach ge-theilt: rechts in Gold drei, 1 und 2, rothe und links in Blau drei ebenso gestellte, goldene Rosen). Kurpfälzischer Adelsstand. Diplomvom 14. Dec. 1785 für Michael Alexander F., kurpfälz. Hofkammer-rath. Derselbe, dessen Vater 1727 Geheimschreiber zu Kemnat,Gross- und Urgrossvater aber Forstmeister zu Waldeck i. d. Oberpfalzgewesen, wurde später als K. Bayer, pensi Hofkammerrath und ehe-maliger Haupteassier in München in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayerneingetragen.
V. Lang , S. 385. — W.-B. d. Kgr. Bayern. V. 38.'Ritter v. Fink. — v. Ilefner, bayor.Adel, Tab. 86 u. S. 76.
Fink (in Roth drei, 2 u. 1, goldene Finken). Ein der Lübeckeradeligen Zirkelgesellschaft einverleibt gewesenes Geschlecht.
Siebmacher, III, 193.
Fink, Finken v. Auerberg. Altes, bayerisches und kärntner Adels-geschlecht, aus welchem, wie Gaüheangiebt, IleidenreichFink v. Auer-berg um 1442 Heermeister des Schwertträger-Ordens in Lieflandwurde. Seine Nachkommen verbreiteten sich in Lief- u. Curland, so wiein Preussen u. nannten sich nach ihren Sitzen, zu welchen auch Schlossund Herrschaft Finkenstein, s. den Artikel: Fink v. Finkenstein,