pens mit dem Adler Tirols und durch kaiserliches Diplom v. 12. Fe-bruar 1666 bekam Abraham v. F. das Prädicat: v. Lanegg. DerStamm blühte in das 19. Jahrh. hinein und ist 1818 mit Ignaz Faberv. Lanegg erloschen.
v. Hefner, tiroler Adel, Tab. 25 u. S. 22.
Kaller v. Koscnstock. Ein aus Oesterreich nach Tirol gekomme-nes Adelsgeschlecht, welches 1613 in Tirol landständisch wurde,1615 auf dem Sitze Rosenstock Freiung erhielt und in der Mitte des17. Jahrh. ausgegangen ist.
v. Hefner, ausgest. tirol. Adel, Tab. 3.
Kaher v. Taworn. Erbländ. - Österreich. Adelsstand. Diplom von1757 für Franz Wilhelm Faber, mit dem Prädicate: v. Taworn, wegen30jährigen Militärdienstes.
Megerle v. Mühlfeld, S. 180.
Kaber v. Viernau, Edle. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplopi von181>2 für Aloys Faber, k. k. Major, mit dem Prädicate: Edler vonWeinau.
Megerle v. Mühlfeld, S. 180.
Kabert. Ein ursprünglich elsassisches Adelsgeschlecht, aus wel-chem Johann v. Fabert. geb. 1436 zu Strassburg, Herr auf Moulin,Vorsteher der Sorbonne in Paris wurde. — Johann Oarl v. F. tratum 1660 in die Dienste des Fürsten v. Sponheim und Rirkenfeld u.von seinen Söhnen kamen zwei, und unter diesen Franz Anton v. Fa-bert, später in markgräfl. badische Dienste. Der Stamm hat imGrossherz. Baden fortgeblüht.
• Cast, Adelsbuch des Grossherz. Baden Abtheil. 3.
Kabian. Märkisches Adelsgeschlecht, welches schon 1491 mitGartow im Ruppinschen begütert war, 1592 Dessow, 1677 Lossow,und im 18 Jahrh., neben Gartow, welches der Familie noch 1781 zu-stand, u. Lögow, Metzelthin, Cantow und Wildberg, sämmtlich imKr. Ruppin, inne hatte, auch 1768 in Meklenburg-Strelitz Hohenzie-ritz hesass. — Mehrere Sprossen des Stammes standen in der königl.preuss. Armee. Christian Georg v. F., k. preuss. Rittmeister, wurdebei Chotusitz und Kunersdorf schwer verwundet und ein Major v. Fa-bian , welcher sich 1814 in Frankreich ausgezeichnet hatte, stand1836 im 23. k. preuss. Infanterie-Regimente. — Durch Maria Luisev. F. aus d. Hause Gartow, verm. mit Sigismund Ehrenreich v. Bre-dow auf Pöllwitz etc., kam der Name des Geschlechts in die Bredow-schen Ahnentafeln.
N. l>r. A.-L. II. 8.152. — Freih. v. Ledebur , I. S. 250-n. III. S. 212.
Kabian v. Breitewiese. Erbländ.-österr. Adelsstand. — Diplom von1813 für Johann Blasius Fabian, k. k. Oberlieutenant bei dem mäh-rischen Beschäl- und Remontirungs-Wesen, mit dem Prädicate : vonBreitewiese. — Derselbe ist später ohne männliche Nachkommengestorben.
Megerle v. Mühlfeld, S. 280. — Borst , Allgem. W.-B. T. S. 131.
Kabiankowski (in Roth eine silberne Lilie). Polnisches, nach