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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
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seinem freistehenden Neste vier Junge nährt,) in welche der Reichs- 'adel durch Diplom von 1764 gekommen ist und deren Wappen dasWappenbuch des Kgr. Bayern, Bd. V. giebt, fehlen genaue Angaben.In die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern wurde die Familie 22. Dec. 1820eingetragen.

v. Lang , S. 330. W.-B. d. Kgr. Bayern. V. 30. v . Ilefner, bayer. Adel.. Tab . 85und S. 75.

Falier (in Blau ein goldener Querhaiken, Uber welchem dreinebeneinander gestellte sechsstrahlige, silberne Sterne schweben u.unter welchem ein bis an den unteren Rand desselben reichender,silberner Sparren steht, in dessen Mitte unten eine silberne Lilieschwebt). Reichsadelsstand. Diplom vom 14. Mai 1788 für JohannFriedrich Wilhelm v. Faber, Lieutenant im kursächs. Dragoner-Re-giment v. Gersdorf. Derselbe war ein Sohn des kursächs. Kriegs-raths Joseph Wilhelm v. Faber.

Handschriftl. Notiz. Tyroff, II. .149. Sappl, zu Siebm. W.-B. XI. 0. W.-B. derSachs. Staaten, VI. 24. K-neschke, III. S. 134.

Faber (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber ein ent-blösster Arm, welcher einen Hammer emporhält und links in Blaudrei unter einander stehende, silberne Sterne). Ein in Schlesien mitKrolkwitz im Kr. Freistadt begütertes Adelsgeschlecht. Der Adels-stand ist durch Königlich Preussische Erhebung in die Familie ge-kommen, doch geben die betreffenden Werke Näheres über das Diplomnicht an. Mehrere Sprossen des Stammes standen früher in der k.preuss. Armee. Ein v. Faber, Major in der schlesischen Artillerie-Brigade starb 1813 und ein Major v. F., früher im 2. k. preuss. Ar-tillerie-Regimente, 1825 im Invalidenhause zu Berlin. Ein Capitainv. Faber starb 1818 als Inspector des grossen Friedrichs-Waisen-hauses zu Berlin.- Als Herr auf Krolkwitz wurde 1857 Eugen v.Faber genannt.

N. Pr. A.-L, II. S. 152 und V. S. 150. Frh. v. Ledebur, I. S. 212 und III. S. 250.W.-B. d. Pr. Monarch., III. S. 16. Schlesisch. W.-B. Nr. 523.

Faber v. Faborn, Kitter. Reichsritterstand. Diplom von 1715 fürJoseph Edlen v. Faber, k. k. Hof-Quartiermeister, mit dem Prädicate:v. Faborn.

Megerle v. Mühlfeld, S. 10S.

Falter du Faur. Erbländ. -Österreich. Freiherrnstand. Diplomvon 1779 für Christian Wolfgang Faber, k. k. Feldmarschalllieute-nant mit dem Prädicate : du Faur. Derselbe stammte aus einer fran-zösischen, besonders der Provinz Languedoc angehörenden Familieund die Nachkommen breiteten sich namentlich in Oesterreich undWürttemberg weiter aus.

Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 55. Suppl. zu Siebm. W.-B. VII. 12. v. Hef-ner, wiirttemb. Adel, Tuh. 19 und S. 15 u. Ergänz.-Bd. Tab. u. S. 35.

Faber v. hauegg (Schild der Länge nach getheilt mit einem ge-krönten , silbernen Mittelschilde und in demselben ein gekrönter,rother Adler. Im Schilde zwei Sparren, rechts in Schwarz golden u.links in Roth silbern). Tiroler Adelsgeschlecht. Abraham Faber,Erzherz. österr. Kammerrath, erhielt 2. Sept. 1652 vom ErzherzogeFerdinand von Tirol den Adel und zwar unter Vermehrung desWap-