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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
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Stadt Ulm aus dem in Ulm am Donauufer gelegenen StammhauseBeizheim.

ßucetini, II. S. 73. — v. BvUbach, I. S. 317. — Siebmacher, I. 209.

Ehinger v. Egnfeltl. (Schild der Länge nach getheilt: rechts inUold ein an die Theilungslinie angeschlossener, halber, schwarzer«Adler und links in Silber auf grünem Boden, auf welchem links dreiKornähren stehen, ein blaugekleideter Mann mit silbernem Gürtelund roth-silberner, linksab fliegender Kopfbinde, welcher in der Rech-ten eine gewürfelte Tafel nach unten hält). Reichsadelsstand. Di-plom vom 18. Febr. 1734 für Johann Anton E., Salzburgischen Berg-und Landrichter zu Mittel-Sill, und für den Bruder desselben,Johann Victor (Vitel) E., kais. Ober-Proviant-Gommissair, mitdem Prä-dicate: v. Egnfeld. Der Grossvater derselben, GeorgE., hatte schon1 646 von dem Freiherrn Dietrich v. Muggenthal ein PfalzgräflichesAdelsdiplom erhalten. Ein Enkel des Johann Anton v. E., ClemensE. v. E., geb. 1775, k. bayer. Appellat.-Gerichts-Rath in Memniin-gen, wurde in die Adelsmatrikel des Ivgr. Bayern eingetragen.

Iv. Lang, S. 326. — Meyerle v. Mühlfeld, "Eggänz.-Bd., S. 275. — Siebmacher, IV. 51. —jVV.-B. d. Ivgr. Bayern, V. 22. — v. Hefner , bayer. Adel, Tab. 84 u. 8. 75.

Uhler. Polnischer Adelsstand. Diplom vom 19. Febr. 1658 fürFriedl ich Ehler, Bürgermeister zu Danzig. — Die später erloscheneFamilie zählte zu den adeligen Patriciern der Stadt Danzig.

I N. Pr. A.-L. V. S. 143. — Frii. v. Ledebur, I. S. 191 u. III. S. 245.

Ehra, Ehern, Ehen, s. Ehem.

Elm. Ein aus Ungarn stammendes, in Niederösterreich von 1651bis 1590 begütert gewesenes Adelsgeschlecht, welches aber in dieLandmannschaft nicht eingetragen wurde.

; Wieegrill, II. S. 359 u. 360.

Ehrburg, s. Brandstetter v. Ehrburg, Bd. II. S. 20.

Ehren v. <1. Ehr, Kitter u. Freiherren. Reichsritter- und Freiher-renstand. Ritterstands - Diplom vom 23. Nov. 1560 für MartinBeckher v. d. E., k. k. Rath und Freiherrndiplom vom 12. Jan. 1622für Johann David B., Ritter v. d. E., k. k. ^Obersten. — Ein jausder Pfalz stammendes, ursprünglich Beckhern genanntes Adelsge-schlecht, welches im 14. Jahrb. nach Oesterreich kam, in Niederös-terreich mit Braunstorf, Puchberg u. Praittenaich ansässig wurde undaus welchen die Freiherren Carl Joseph und Anton Ferdinand, beidein der k. k. Armee, noch 1770 lebten.

Wiesgrill, II. S. 360—362.

Ehren, v. der Ehren, de llonorc. (Schild quer getheilt: oben inBlau drei neben einander stehende, goldene Ringe und unten Goldohne Bild). Cölnisches Adelsgeschlecht aus dem Stammsitze zur Eh-ren am alten Markte in Göhl. Die Familie erwarb im 16. Jahrli. imRheinlande in den jetzigen Kreisen Düren und Bergheim mehrereGüter, erlosch aber schon in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Fah'ne, I. S. 87. — Frh. v. Ledebur, I. S. 193. — Siebmacher, V. 307,

Ehreuau, s. Em au, auch Freiherren.