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Eckhart v. Ekcnfclil. Erbländ. - österr. Adelsstand. Diplom von1801 für Adam Eckhart, k. k. Rittmeister bei den Szeckler Husaren,mit dem Prädicate: v. Ekenfeld.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 273.
Eckhler. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom v. 1754 für JohannCaspar Eckhler, Niederösterreichischen Rcpräsentations- u. Kammer-Taxator.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 273.
Eckhler v. Ncilorost. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1767 für Johann Eckhler, Revisor bei d. k. k. Hofkriegsbuchhaltung,mit dem Prädicate: v. Nedorost.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 273.
Eckhofen, s. Ecker v. Eckhofen S. 22.
Eckuldt v. Eekolillstciii, Eckold v. Eckohlstcin. Adelsstand desFürstenthums Hohenzollern-Ilechingen. Diplom vom 20. April 1810für Christian Gottlob Eckoldt, Doctor Medicinae zu Leipzig, Leib-arzt der Herzogin von Curland und Sagan u. k. schwedischen Hofrathmit dem Prädicate: v. Eckoldtstein. Derselbe, ein Sohn des zu seinerZeit bekannten, 1809 verstorbenen Leipziger Wundarztes JohannGottlob Eckoldt, vermählte sich mit einer Freiin v. Lützow a. d. HauseDrei-Lützow, früher Hofdame I. M. der verewigten Königin Luisevon Preussen, und hat den Stamm durch Söhne und Töchter fortge-setzt, von welchen ersteren der Eine in k. preuss. Staatsdienste tratund 1851 auch See.-Lieut. beim 3. Bataillon des 5. k. preussischenLandwehr-Regimentt war. Die hinterlassene Wittwe des Hofraths Dr.E. v. E., welche mit ihren Kindern, so viel bekannt auf Grund einesk. sch wedischnn Freiherrndiploms, den freiherrlichen Character führte,ist später in Leipzig verstorben
Handschriftl. Notizen. — Frh. v. Ledebur, I. S. 191 u. III. S. 242.
Eckolni, s. Jakobi v. Eckolm.
Eckstein v. Ebrnegg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1616 für Albrecht Eckstein, mit dem Prädicate: v. Ehrnegg. EinSohn desselben, Christoph E. v. E., k. k. Rath, wurde 4. Mai 1630unter die neuen nieder-österr. Ritterstandsgeschlechter aufgenom-men. Der Stamm ist später wieder ausgegangen.
Wissgrill , II. S. 350.
Eckstern, s. Jagsch v. EGkstern.
Eckwnrt, Eckwricht, Eckwreicht, auch Freiherren. (Schild vonRoth und Blau geviert, mit darüber gelegtem silbernen Querbalken).Altes, Schlesisches Adelsgeschlecht aus dem Stammhause Schreibers-dorf im Briegschen, welches sich nach Allem in mehrere Linienschied, welche sich, wie angegeben, schrieben. Dieselben führteneinen und denselben Schild, unterschieden sich aber durch den Helm-schmuck. Die v. Eckwart führten auf dem Helme einen von Rothund Silber quer nach seiner Rundung getheilten, gestürrten Mond,oben mit drei Büschen silberner Straussfedern, jeden Busch von dreiFedern, besetzt, die v. Eckwricht und Eckwreicht aber, wie v. Me-