von welchen nur eine Tochter, Dorothea Franzisca Auguste, welchesich 1804 mit Jacob Friedrich Freih. v. Leonhardi vermählte und1852 starb, den Vater überlebt hatte.
Handschriftl. Notiz. — Tgrojf, I. 53. — Kneschke, IV. S. 97 u. 98.,
Huf mir v. Feroncc, Freiherren (Schild mit Schildeshaupte. Imrothen Schildeshaupte eine sich rechtswindende Schlange von natür-licher Farbe. Im blauen Schilde ein oben von zwei Sternen beglei-teter Sparren und unter demselben ein silberner Schwan). Freiherrn-stand des Künigr. Sachsen. Diplom vom 4. Septbr. 1816 für JacobFerdinand Dufour-Feronce, Kauf- und Handelsherrn zu Leipzig.Derselbe stammte aus einer alten Familie in Languedoc und war miteiner v. Feronce vermählt, woher der Beiname kam. Die Kachkom-menschaft desselben führt, so viel bekannt, den freiherrlichen Cha-racter nicht.
Handschriftl, Notiz. — v. Tiefner, säclis. Adel, Tab. 8 u. S. 9.
Dufour v. Vionna, Kitter. Erbiänd. -österr. Ritterstand. Diplomvon 1781 für Nicolaus Dufour, Propst zu Nicolsburg, mit dem Prä-dicate: v. Vionna.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 135.
Dufrcsnc. Kurbayer. Adelsstand vom 6. Juli 1745 für FranzIgnaz Dufresne, kurbayer. Geh. Secretair im auswärtigen Depar-tement. Derselbe war 1741 Legations-Secretair am k. preuss. Hofeund wurde 1748 kurbayer. Ilofkammer-, Gommerzien- und Polizei-rath. Der Sohn desselben, Joseph Franz Xaver v. D., geb. 1748, k.bayer. pens. Commerzienrath in München, wurde mit den Söhnenseines verstorbenen Bruders Franz de Paula v. D., k. bayer. Ober-Landes-Regierungsrathes: Carl August, geb. 1787, k. bayer. Ober-lieutenant, und Heinrich Wilhelm, geb. 17g9, ebenfalls k. bayer.Oberlieutenant, in die Adelsmatrikel des Kgr. Bayern eingetragen.— Die Familie blüht auch in der Schweiz mit dem Bürgerrechte desCanton Bern versehen.
v. Lang, S. 322 u. 323. — W. B. d. Kgr, Bayern, V. 17. — v. Hefner bayer. Adel, Tab.S3 u. S. 74.
Iluggat v. Duggätsburg. Erbiänd. - österr. Adelsstand. Diplom von1758 für Christian Duggat, k. k. Rittmeister bei Erzherz. LeopoldCuirassier, mit dem Prädicate: v. Duggertsburg.
Megerle v. Mühlfeld, S. 174.
Dugil, genannt Karben. Ein zum fuldaschen Lehnhofe. frühergehörendes Adelsgeschlecht, aus welchem Friedrich Dugil 128*4 alsfuldascher Lehnmann vorkommt. Dem Wappen nach (goldenes Schil-deshaupt, ohne Bild und im blauen Schilde drei, 2 und 1, goldeneKorngarben) war dasselbe mit denen y. Dehren, s. S. 443, einesStammes.
Schannat, S. 69. — Gudenus , Cod. diplom., IT. S. 290. — v. Meding , IIT. S. 144.
Duhau, Kuban de Jaiiduu. Französisches, nach Preusscn ausge-wandertes Adelsgeschlecht, zu welchem Jacques Egide v. Duhan deJandun gehörte. Derselbe war der Sohn eines Gesandschafts- undRevisionsrathes zu Berlin, und König Friedrich Wilhelm I. vertraute