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2 (1860) (Bozepolski - Ebergassing)
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war. Johannes Dassau lebte noch 1628. Später kommt das Ge-schlecht nicht mehr vor.

v. Meding, II. S. 118 u. 119, nach dem Manuscr. abgegangener meklonb. Familien.

Datenberg, Dodenberg. Ein ursprünglich meklenburgisches Adels-geschlecht, welches nach Urkunden des 13. und 14. Jakrlr zu ßran-denhusen und See sass. Schon 1305 besass dasselbe in Neu-Vor-pommern Cowall und 1336 Zingst, zu welchem später noch mehrereandere Güter in Pommern kamen. Dietrich v. Dadenberg, Schenke(Dapifer) tritt 1420 in einem llriefe des westpk. Stuhls zu Volk-marsen auf. Der Stamm blühte bis zu Ende des 17. Jakrh. fort,denn noch 1668 waren im jetzigen Kreise Franzburg die GüterHorst, Mauschenhagen und Neu-Seehagen in der Hand der Familie.

Mone , Zeitschr. ftii die Geschichte des Oberrheins, VII. S. 418. Fj'h. v. Ledebur, I.8. 160 u. III. S. 234. Pomm. W.-B. II. Tab. 3.

Düthe (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber dreiunter einander stehende, rotke Rosen, und links in Blau ein einwärtsgekehrter, gekrönter, doppelt geschweifter, goldener Löwe, welcherin der rechten Vorderpranke einen goldenen Ring emporhält [nachdem alten Gerichtssiegel zu Burg]). Reichsadelsstand. Diplom von1749 für D. Johann Hieronymus Datke, Kanzler und Rath bei derkursächs. Stiftsregierung und dem Consistorium zu Würzen, auchDompropst daselbst.

Handschriftl. Notizen. Mensel, Lexic. deutscher Schriftsteller, II. S. 287.

Dathe v. Burgk, Freiherren (Schild durch einen Spitzenschnittin drei Felder getheilt: 1, oben rechts, in Silber drei unter einanderstehende, rothe Rosen; 2, links, in Blau ein einwärts gekehrter,gekrönter und doppelt geschweifter, goldener Löwe, welcher in derrechten Vorderpranke einen goldenen Ring emporhält, und 3, unten,in Rotli ein rechts gekehrter, silberner Schwan mit aufgehobenenFlügeln und seinen Jungen im Neste). Freiherrnstand des Königr.Sachsen. Diplom vom 2. Marz 1823 für Carl Friedrich August Krebs,genannt Dathe, früher k. preuss. Lieutenant, später k. sächs. Kam-merrath und Hammerherrn, Besitzer des von dem Bruder seinerMutter, dem llofrathe Dr. Dathe, ererbten Rittergutes Gross-Burgkbei Dresden, unter Beilegung des Namens: Dathe v. Burgk. Der-selbe wurde neuerlich.im Königr. Sachsen auch Friedensrichter.

Handschriftl. Notizen. Frh. v. Ledebur , III. S. 234. W.-B. d. sächs..Staaten, II.17. Knesc/ike, I. S. 105 u. 106. v. Hefner, sächs. Adel, Tab. 7 u. S. 8.

Datscbitzki v. Ilcsslowa, Ritter. Erbländ. - österr. Ritterstand.Diplom von 1773 für Bernhard Datscbitzki v. llesslowa, s. Dacziczky,S. 398.

Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 132.

Datteln. Ein in Preussen vorgekommenes, später erloschenesAdelsgeschlecht. Arnold v. D. war 1458 Dompropst zu Frauenburg.In Westpreussen stand der Familie noch 1728 das Gut Siemon imKr. Thorn zu.

Frh. v. Ledebur, III. S. 234.

Daubeneck, s. Dobeneck.