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2 (1860) (Bozepolski - Ebergassing)
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Borchard v. D. 1395 urkundlich vorkommt. Achim Dambeck schloss'20. Sept. 1587 seinen Stamm.

v. Meding, II. S. 114 u. 115, nach dem Manuscripte Meklenb. abgegangener Familien.

Daiphcll, Ritter, s. Je nett i Edle Herren v. und zu Dambeil.

D'Ambly, Grafen. In den k. k. Staaten anerkannter und bestä-tigter Grafenstand. Diplom von 1820 für Carl Ludwig GrafenD'Ambly.

Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 11.

Panibrowka, Daiubrowky, Freiherren. Ein nach Okolski aus denNiederlanden nach Preussen und von da nach Polen gekommenesAdelsgeschlecht, aus welchem, der Sage nach, König Casimir I. demIlector Dambrowsky im Lager bei Radzin, seiner Tapferkeit wegen,die Starostei Radzin verliehen, worauf er sich nach dem bei der-selben gelegenen Gute Dambrowka nannte. Später kam die Familienach Schlesien, wo sie von ihrem Stammsitze Jaschin im Rosenber-gischen den Beinamen Jassinski annahm und in dortiger Gegend diebeiden Güter Dambrowka erbaute. Rudolph, Herr v. Dambrowka aufThüle im Rosenbergischen, lebte noch 1710. Mit seiner ErbtochtcrEva Helena, verm. mit dem Laudeshauptmann zu Troppau und Jä-gerndorf Freih. v. Lichnowski, ging später der Stamm aus.

Okolski, Orb. Pol. I. S. 138. Lucae , S. 481. Sinajiius, I. S. 583 ii. II. S. 327.Gauhe, I. S. 3074 u. II. S. 14271429. Frh. v. Ledebur, I, S. 157. Siebmacher, V. 75.

Rainenackcr, Ritter und Freiherren, s. Neil v. u. zu Damen-acker, Ritter und Freiherren.

Danientz. Ein früher im Graudenz'schen vorgekommenes Adels-gescklccht.

Frh. v. Ledebur, III. S. 233.

Damcraii, v. d. Dnnicruii, polnisch: Donibrowski. Ein in Ost-preussen vorgekommenes Adelsgeschlecht, welches in den KreisenPreussisch-Holland, Rössel und Altenstein begütert wurde.

Frh. v. Ledebur , I. S. 158 u. III. S. 233.

Ramerau (in Blau ein mit den Hörnern nach oben gekehrterHalbmond und über demselben ein goldener Stern). Polnisches, zumStamme Leliwa zählendes Adelsgeschlecht, welches früher in West-preussen das Gut Wojanow im Kr. Danzig inne hatte und nach dem-selben sich auch Wojanowski nannte.

üamerkow. Altes, pommernsches Adelsgeschlecht, aus demStammhause dieses Namens im jetzigen Kreise Lauenburg-Bütow.Ein Zweig des Stammes hatte sich schon zeitig nach Preussen ge-wendet, wo er sich Damerow nannte. Georg v.Damerow undDambro-witz wurde 1466 von seinen eigenen Leuten ermordet. Das GutDamerkow war noch 1618, und 1590 auch Merzin, in der Hand derFamilie. Später erlosch dieselbe.

Micrael, S. 477. Zedier, VII. S. 80. Frh. v. Ledebur, I. S. 158. Siebmacher,TU. 160. v. Mediny, II. S. 115.

Dumhusen. Lüueburgisches, zu der Familie v. Wittorf gehören-