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seinen Nachkommen gehörten (1806) der k. preuss. Präsident derRegierung zu Haiherstadt, v. B., und der k. preuss. Major undRendant bei dem Salzwerke zu Stasfurt, v. B. Mit demselben istspäter der Mannsstamm der Familie erloschen. Ein Fräulein Au-rora v. B. lebte noch 1854 in Berlin.
Beckmann, Anhalt. Histor. VIT. c. 2. S. 199 u. 200. u. Tab. A. Nr. 1. — Gauhr, I. S. 145u. 146. — N. Pr. A.-L. I. S. 237. — Fr/t. v. Ledebur, 1. S. 63. — v. Meding, I. S. 53.
Bledowsky v. Baidersee. Reichsadelsstand. Diplom von 1768für Bartholomaeus Biedowsky, k. k. Proviantverwalter, mit demPrädicate: v. Baidersee.
Megcrle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 244.
ßiegeisen. Reichsadel. Diplom von 1630 für Johann GeorgBiegeisen, Canzler zu Strassburg.
Handschr. Notiz.
ltiegelelien, Bigcleben. Hessen-darmstädtscher Adelsstand. Diplomvon 1809 für Caspar Joseph B., grossli. hess. Geh. Rath. DieFamilie, welche schon seit einem Jahrb. im Kr. Soest, Westphalen,begütert war, ist später nach Preussen und Oesterreich gekommen,hat auch neuerlich im Kr. Kreutzburg, Schlesien, Grundbesitz er-worben. Zu derselben gehören: der k. preuss. Geh. Oberlinanzrathv. B., der k. preuss. Geh. Justizrath v. B., der k. k. Hof- und Ministe-rialrath v. B. und Joseph v. B., k. k. Lieutenant im Geniecorps.
Handschr. Notiz. — N. Pr. A.-L. T. S. 239. — Scibertz, Westpli. Beitr. L S. 59. — Frh.v. L edebur, I. S. 64 u. III. S. 201. — Schles. W.-B. Nr. 597. — W.-B. d. Sachs. Staat. VI. II.
Biegen, Biegen v. Czuduochowski. Preuss. Adelsstand. Erneue-rungsdiplom von 1802 für den k. preuss. Lieutenant Samuel Fried-rich Biegon, mit dem Namen Biegon v. Czudnochowski und vom9. Apr. 1804 für den Bruder desselben, den Prediger Biegon zuBaldenburg. Die schon früher in die Familie gekommenen Adels-Erneuerungsdiplome vom 7. Nov. 1786 und vom 22. Apr. und29. Sept. 1800, so wie das neuere vom 17. März 1821 s. im Ar-tikel: Czudnochowski.
N. Pr. A.-L. V. S. 118. — Frh. v. Ledebur, I. S. 63 u. 64. — W.-B. d. Pr. Mon. III. 2.
Biel, auch Freiherren. Reichsadelsstand. Diplom vom 24. Nov.1791 für Christian Andreas Biel, herz, braunschweig. Geh. Justiz-rath und Dechanten des Stifts St. Blasii zu Braunschweig. DieFamilie ist später nach Meklenburg gekommen und führte denfreiherrl. Titel.
Frh. v. d. Knesebeck, S. 84. — Meklenb. W.-B. VI. 18. — Kneschke, T. S. 40.
Biela, s. Bila, S. 426.
Biclnnski, Kitter. Galizischer Ritterstand. Diplom vom 11. Jun.1782 für Peter Bielanski, griechisch-unirten Lemberger-, Haliczer-und Kaminiecer Bischof.
Handschr. Notiz. •»— Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 123.
Biclilc. Altes, schlesisches Adelsgeschlecht, "dem Schilde nacheines Stammes mit den v. Ebersbach, welches namentlich im Für-stenthume Neisse angesessen war, doch schon, als Sinapius schrieb,ausgegangen war.
Sinapius, I. S. 263. — Siebmacher, I. 52. — v. Meding, II. S. 53.