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Bentheim in Roth einen, eine goldene Kugel haltenden geharnisch-ten Mann.
Bucelini, II. S. 2 u. III. S. 2. — Hühner, II. Tab. 419—422. .— J. H. Jung , Historiaantiquiss. Comit. Beutheim, Libri III. Hannov. 1773. — Ersch u. Gruber, Sect. I. IX., S. 44 ff.— N. Pr. A.-L. I. S. 205—209. — Goth. Geneal. Hofcalender, 1836. 8. 74—78. — Frh. v. d.Knesebeck, S. 11—13. — Gast, Adelsb. d. Kgr. Württemberg, S. 3—5. — Deutsche Grafenh.d. Gegenw. I. S. 63—65. - Siebmacher, I. 18, IV. 25, VI. 14. — W.-B. d. Pr. Mou. I. —W.-B. d. Kgr. Hannover, VIII. u. S. 3.
Hontheim (Schild geviert: 1 ein Stern, 2 und 3 damascirt und4 ein Fels). Ein um die Mitte des vorigen Jahrh. in Sachsenund nach demselben in Preussen vorgekommenes Adelsgeschlecht.Carl Heinrich v. Bentheim starb 1761 als k. preuss. Major. Der-selbe war früher kursächs. Major gewesen. — Johann Ernst v. B.zu Osterhausen im Kr. Querfurt kommt als herz, sachs.-weim.Kamnierjunker und Oapitain vor.
Frh. v. Ledebur, I. S. 49.
Bentheim (Schild geviert: 1 und 4 in Blau ein Anker und 2und 3 in Silber ein Löwe mit einem Schwerte in der Pranke).Preussisches Adelsgeschlecht, welches aus der Schweiz stammen,aus dieser nach Hannover gekommen sein soll und später in Preus-sen vorkommt, wo mehrere Sprossen desselben in der Armee dien-ten. Zu denselben gehörte der k. preuss. Oberst, als Generalmajor1835 verabschiedete Director der Militairknaben-Erziehungsanstaltzu Annaburg v. B., von dessen Söhnen mehrere in k. preuss. Mili-tärdiensten standen. Der Eine derselben war später k. preuss.Remonteinspector.
U. Pr. A.-L. I. S. 209 u. V. S. 32. — Frh. v. Ledebur, III. S. 194.
Bentheim (in Blau zwei von einem Rosenkranze umgebene gol-dene Ringe). Ein nur vom Freih. v. Ledebur aufgeführtes, inPreussen vorkommendes Adelsgeschlecht, aus welchem verschiedeneSprossen in der k. preuss. Armee stehen.
Frh. v. Ledebur , I. S. 49.
Bentheim (Schild durch einen silbernen Querbalken gctheilt,oben in Roth ein goldener und unten schwarz, ohne Bild). Einin Kurland blühendes Adelsgeschlecht.
Frh. v. Ledebur, III. S. 194. — Schubert, Ctirjänd. W.-B. 3. II.
Bcntinck. Reichsgrafenstand. Diplom vom 29. Dec. 1732 fürWilhelm v. Bentinck, Herrn der Herrschaft Rhoon und Pendrechtin Geldern, Präsidenten des Raths der Staaten von Holland undWestfrieslahd. Derselbe, geb. 1704, gest. 1744, verm. mit Char-lotte Sophie, einziger Erbtochter des Anton III., Grafen v. Alten-burg, (s. 8. 56 den Artikel: Grafen v. Altenburg), Frau zu Varel,Knypkausen und Doorwerth, stammte aus einem alten, sonst invielen Aesten und durch fast ganz Deutschland verbreiteten Adcls-geschleehte. Dasselbe war namentlich in der Velau, in Cleve undBerg angesessen und Fahne giebt als Sitze Weller, Niekerk, Oher-weeckeren, Magenhorst, Langewiese, Wolda, Limbricht, Wulfrathund Obbicli an. Wilhelm v. B. kommt 1312 vor und Groot v. B.(nach Anderen Goswin, und Johann Bentingh war 1368 am Gelde-rischen Hofe bei. der Hochzeit des Herzogs Eduard mit Catharina