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Ulrich und Rudolph v. Einöd lebten 1231, Heinrich 1279, Her-mann 1326.
Wissgrill, I. S. 55 u. 56. — Schmutz, I. S. 31.
Ainser. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1787 für Mat-thaeus Ainser, k. k. Gubernialrath, Staatsgüteradministrator undRobbot-AbOlitions-Hofcommissair in Galizien.
Megerle v. Mühlfeld, S. 126.
Airoldi. Erbländ.-österr. Ritter- und neuerlich, 1854 oder 55,Freiherrenstand. Ritterstandsdiplom vom 17. Dec. 1840 für PaulAiroldi, Unter-Lieut. der k. lombard. venetian. adeligen Leibgarde.Nach dem Milit. Schemat. d. Oesterr. Kaiserth., Jahrg. 1756 S. 46.war Paul Frh. v. Airoldi, k. k. Feldniarschalllieutenant und Oberst-hofmeistcr Sr. Maj. des Kaisers Ferdinand I., Inhaber des k. k.23. Infant. Reg., Alois Frh. v. A. aber Hauptmann 1. Kl. im 23.und Hieronymus Frh. v. A. Hauptmann im 42. Infant. Reg.
Aisch. Altes, erloschenes, fränkisches Adelsgeschlecht, welchesim fränkischen Rittercanton Steigerwald begütert war. Dasselbebesass als Stammhaus Schloss und Dorf Aisch am Flusse gleichenNamens, eine Stunde von Hochstadt (Mittelfranken), welches Stamm-haus später an die Stiebar v. Buttenheim und von diesen an dieGrafen v. Schönborn kam, — Ulrich v. u. zu Aisch empfing 1303den ZeÜent zu Pommersfelden und das Gut Lind zu Lehen und Hansv. u. zu A. kommt urkundlich 1412 vor. Von Hans stammte Ul-rich v. A., mit dem der Mannsstamm erlosch. Die Tochter, Catha-rina, seit 1486 12. Aebtissin im Kloster Schlüsselau, starb 1500.
Biedermann , Geschlechtsreg. des Orts Steigcrwald, Tab. 188.
Aissl. Ein zu Ende des 16. Jahrh. der steirischen Landmann-schaft angehörendes Adelsgeschlecht, welches im Viertel über derDrau begütert war.
Schmutz , I.'S. 31.
Akwyk, Acwicj Awyck. Altes, westphälisches Adelsgeschlecht,welches schon in Urkunden des 13. u. 14. Jahrh. vorkommt unddessen Stammsitz die gleichnamige Bauerschaft im MünsterschenKirchspiel Hövel war. Das Geschlecht blühte noch in der erstenHälfte des 17. Jahrh., denn in einem v. d. Reckschen Verzeichnisseder Volmersteinschen Lehne ist bei dem Jahre 1614 angegeben:Friedrich zu Arquack nebst Zubehör im Kirchspiel Hövel zu Man-stadt. Zweifelsohne muss es statt Arquack Acquiek heissen.
v. Steinen , in. S. 1569. — Kindlinger , Münst. Beitr. III. S. 166, 297 u. 464. — Volmer-steinsche Geschieht. IT. S. 306 u. 313.
Alach, Alich. Altes, erloschenes Adelsgeschlecht, dessen Stamm-haus das Dorf Alach bei Erfurt war. Demselben stand das Patri-ciat von Erfurt zu, wahrscheinlich seit der Zeit, als Alach an Erfurtgelangte. Heinrich v. A. war schon 1313 Bürger und Rathsgliedin Erfurt und Hermann 1325, Conrad aber 1347 Rathsmeister.
N. IV. A.-L. V. S. 3.
Alachcr, Alachter. Altes, erloschenes Adelsgeschlecht, welchesin Niederösterreich im 14. bis 16. Jahrb. begütert war. Urkuiul-
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