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1 (1859) (Aa - Boyve)
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ehemaligen Lehnsgrafen zu Laurwigen. Den Namen Ahlefeldt-Laur-wigen führen auch -sämmtliche Agnaten.

Angelt , Holst. Chronik, I. S. 28. (iauhe, I. S. 810 n. IT. S. 8 u. 0. Schannat,Client. Fuld. p. 39. Köhler , vom verlobten, silbernen Schilfe, S. 25. Müller , histor.,dipl. 11. gen. Nachr. v. d. Geschlechte der v. Ahlefeldt, 1771. v. Hellbach , I. S. 54 u. 55.

N. Pr. A.-L. I. S. 8589. Frh. v. Ledebur, LS. 4 n. 5. Geneal. Taschenb. d. grfl.Häuser. 1 Deutsche Grafenh. d. Gegenw. I. S. 69. Siebmacher , I. 1S6 u. III. 154.Dan. W.-B. I. 1. Nr. 14 u. S. 4. ; IV. Nr. 14 u. LXI. Nr. 132. Schwed. W.-B. S. 92.Nr. 828. W.-B. d. durch). Welt. II. S. 44. v. Mediny, II. S. G9. Meklenb. W.-B. 1u. S. 15.

Ahlen. Altes, erloschenes liefländisches Adelsgeschlecht, auswelchem im 14. Jahrh. ein Zweig nach Lübeck kam. Dietrich v.Ahlen starb 1325 und Conrad v. Ahlen 1410 als Senator zu Lübeck.

Verzeichniss von denen adeligen Familien der Zirkel-Gesellschaft zu Lübeck. 1G89. S. 338.

Alilimh. Altes uckermärkisches Adelsgeschlecht, welches die Fa-miliennachrichten bis 1379 zurückführte, früher sich Ahlim, Ollein,Alem, Atym und Alimh schrieb, 1447 mit dem Erbhegemeister-amte in der s. g. Werbelinschen Haide beliehen wurde und dieangestammten Besitzungen in der Uckermark durch Familienstif-tungen ungetheilt erhielt. Als Stammsitz wurde Ahlum bei Salzwedelgenannt. Die Altmärkische und Ruppinische Linie starben zu Endedes 15. Jahrh. aus, die uckermärkische aber erlosch im Mannsstamme

4. Jun. 1830 mit Gustav v. Ahlimb, k. preuss. Hauptmanne a. D.,Majoratsherrn auf Ringenwalde, worauf das Majorat durch Vermäh-lung der Erbtochter, Luise Caroline Wilhelmine v. Ahlimb, mit Her-mann Freihei'ren v. Saldern a. d. Hause Plattenburg in der Priegnitz,jetzigen (seit 15. Oct. 1840) jGrafen v. Saldern-Ahlimb, überge-gangen ist.

Zedier , Suppl.-B. I. S. 769. Grundmann , S. 303305. v. IIe IIb ach , I. S. 55.N. Pr. A.-L. I. S. 55. Frh. v. Ledebur , 1. S. 5. v. Meding, II. S. 9. Tyroff , II. S. 294.

Deutsche Grafenh. d. Gegenw. II. S. 323325. Kneschke, II. S. 2 u. 3.

Ahnen. Eins der ältesten und angesehensten Adelsgeschlechterdes Fürstenthums Rügen, welches schon 1456, 1523, 1561 u. 1571urkundlich vorkommt. Die Familie war auf Rügen reich begütert,kam auch 1606 mit Claus v. A. nach Dänemark, erlangte daselbstgrosses Ansehen und blühte noch im vorigen Jahrhundert. AufRügen ist die Familie 1680 mit Martin Friedrich v. A., Herrn aufDatzow, Götemitz etc. im Mannsstamme u. in weiblicher Linie mitElisabeth v. A., vermählte v. Güntersberg, erloschen.

Micrael , VI. S. 462. Gauhe , T. S. 6. t. Hellbach, I. S. 55. N. Pr. A.-L. I. S. 90u. V. S. 2. Frh. V. Ledebur , I. S. 5. Siebmacher , III. S. 161. Jungendres, Tab. IV.Nr. 87. u. S. 178. Lcxic. over adel. Familier i Danmark, I. 1. u. S. 15. ' Ponim. W.-B.II. XLI. u. S. II. Kneschke , II. 8. 3 n. 4.

Almeiikopen, Ahueiikoppcn. Altes, später erloschenes Adelsge-schlecht auf der Insel Rügen.

Brüggemann , I. 9. Hauptstück. N. Pr. A.-L. I. S. 21 u. S. 90 u. S. 65 (Ahrenkopenist ein Druckfehler). Rügianisches W.-B., Stralsund, 1664.

Aholfiugen. Altes, erloschenes, schwäbisches Adelsgeschlecht,welches Salver, S. 146 u. 259, wie angcgeb'en, v. Hattstein aber I.

5. 4- Alilfingen und Ahelfingen und Siebmacher I. 113 ebenfalls Ahl-fingen schreibt. Die Schreibart Aholfingen hat für sich, dass die-selbe in Würzburgischen Stammtafeln vorkommt, die SchreibartAhlfingen aber würde die richtigere sein, wenn das später dem