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exusta , S. 34. — Frh. v. Kr ohne , T. S. 2 u. 325. — v. Hell b ach t I. 8. 49. — Siehmacher , IV,23 unter den Geadelten und V. 146 unter deii Westphälisclieu.
Aa, r. der, Piiisseii (Pynssen, Pynsen) v. d. Aa (Schild vonGold und Schwarz sechsmal quer gestreift). Altes, niederländi-sches, von den im vorstehenden Artikel genannten Familien v. Aaverschiedenes adeliges und zuletzt freiherrliches Geschlecht, welchesnamentlich in und um Utrecht und Lüttich vorkam und mit Ger-hard Maximilian Freiherrn Pynssen v. d. Aa, Rath hei der Versamm-lung der Staaten von Utrecht und Präsident derselben, welcheram 20. Jan. 1733 starb, erloschen ist.
Gaulle, I. S. 1751. — Zedier, 29. S. 1798. — v. Hellbach, II. S. 270.
Aach zu Op den Berg. Eine im preussischen Geldern (jetzigeRheinprovinz, Plerzogthnm Geldern) in den ersten Jahrzehnten des18. Jahrb. (1713) vorgekommene Adelsfamilie, welche nach Allemeines Stammes mit der nachstehenden Familie v. Aachen war.
N. Pr. A.-L. II. S. 41. — Frh. v. Ledebur, I. S. 1.
v. Aachen. Ein aus der ehemaligen freien Reichsstadt Speierstammendes Adelsgeschlecht, aus welchem seit der zweiten Hälftedes 18. Jahrh. mehrere Glieder in der k. preuss. Armee standen.Clemens August v. A., k. preuss. Hauptmann, verm. mit der auchals Dichterin bekannten Jeannette v. Amboten, starb 1808 zuMünster und der Sohn desselben, Ewald v. A., Officier in derengl.-deutschen Legion, schloss 1816 zu London den Mannsstammdes Geschlechts. Zu Freiburg in Schlesien und zu Brieg starbennoch 1826 und 1827 zwei Fräul. v. A., die Töchter eines Herrnv. A., welcher mit einer v. Dobschiitz vermählt gewesen war undin Schlesien gelebt hatte.
N. Freuss. Adelslex. I. S. 77. — Frh. v. Ledebur, I. S. 1. —. Siehmacher, V. 214:Speierische am Iv. Keichskammergerichte.
Aha v. Baraiithal. Oesterreichisches Adelsgeschlecht, dessen Adel1797 den Brüdern Stephan Georg und Emerich A. v. B., mit Aus-dehnung auf ihre "Vettern, Adam und Lohann, bestätigt wurde.
Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.- Bd. S. 230.
Abachscn ( bei von Hellbach, I. S. 49) s. Albachsen.
Abbenburg. Altes, von Büttner unter dem lüneburgischen, vonKüster unter dem märkischen Adel aufgeführtes Geschlecht. Jo-hannes v. Abbenburg sass schon 1284, als unter Herzog Johann zuBraunschw. Lüneb. das Sulzwesen geordnet wurde, mit zu Rathe.Die Nachkommen desselben theilten sich in zwei Linien und später,um die Mitte des 15. Jahrb., ging der Stamm aus. Büttner u. Küsterlassen unentschieden, ob das Geschlecht eines Stammes mit der alten,erloschenen, märkischen Adelsfamilie v. Apenburg, s. unten den be-treffenden Artikel, gewesen sei: dem Wappen nach wohl nicht,denn die v. Abbenburg führten in Silber eine rotke Burg mit dreiThürmen etc., die v. Apenburg aber in Blau einen weissen Wolf.
Büttner, Stammregister der Liineburgischen adeligen Patricier-Geschlechter, S, 1—4. —Küster, Access, ad biblioth. Brandenburg. IL. S. IS.
Abhieb (Abich) v. Gr ei (Tenste in . Reichs- und erbländisch-österr.Adelstand mit dem Prädicate: v. Greiffenstein. Dipl. von 1756