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Bd. 2, Abth. 9 (1870) Der hannöverische Adel
Entstehung
Seite
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HANNÖVERJSCHER ADEL.

Reichsadelstand erhoben. Seither ist seine Descendenzin Hannover bedienstet gewesen.

Wappen. Schild:: w. Sparren in r.; unten aufgr. Dreiberg ein gekr. g. Löwe, einen 'gr. Zweig mitdrei Rosen so haltend, dass die mittlere rothe aufdem Sparren, die äusseren weissen in den Obereckenliegen.

Helm: gekr.; wachsender w. Hirsch mit demRosenzweig im Maule, zwischen zwei von w. und r.über Eck getheilten Flügeln.

Decken: w.-r.

vom K. Joseph den Freiherrnstand, der seinem Sohne,dem Prem.-Lieut. v. W. zu Osnabrück, von Hannoveranerkannt wurde.

Wappen. Schild: gespalten; vorn: (linker)r. Schrägbalken mit drei g. Kleeblättern belegt in w.;hinten halber JJ: Adler am Spalt.

2 gekr. Helme: 1) £j: Flug, dazwischen einKleeblatt; 2) wachB. Adler.

Decken: w.-r., g.-^-

(Schildh.: w. Widder, g.-gehörnt.)v. Zwehl. (Taf. 36.)

Der Bürgermeister zu Heiligenstadt, Johann Zwehl,wurde am 5. Juni 1633 vom K. Ferdinand II. in den

Druck tou E. Th. Jacob in Erlangen.