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2 (1842) E - H
Entstehung
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454 Hünerhein.

lientenant Graf Wilhelm v. H. hafte sich ebenfalls vor Danzig den-selben Orden erworben. Die gräfliche Familie Der v. Hülsen bestehtgegenwärtig aus folgenden Mitgliedern:

Graf Alexander, geb. den 27. Mai 1775, Erbherr auf Arensdorfbei Saalfeld in Ostpreussen, Sohn des Grafen Georg Friedrich, königl,preuss. Rittmeister a. D.

Geschwister:

1) Karoline, geb. den 11. Novbr. 1773, seit 1804 Wittwe des königl.

preuss. Majors v. Rekowski.

2) Charlotte, geb. den 17. Juni 1778, seit 1811 Wittwe des königl.

prenss. Obersten v. Bose.

3) August, geb. den 24. August 1770, königl. preuss. Oberst der Ca-

vallerie und Commandant von Weichselmünde und Neufahrwasser,

vermählt seit 1824 mit Charlotte v. Brandenstein.

Tochter:

Elisabeth, geb. den 5. Octbr. 1827.

4) W r ittwe des am 23. Mai 1832 gestorbenen Grafen Wilhelm, geb.

den 17. Juni 1781, königl. preuss. Oberstlieutenants a. D.

5) Karoline, Freiin v. Stangen, geb. den 24. April 1785, vermähltam 23. Juni 1805.

Kinder:

1) Karl, geb. den 4. Octbr. 1808, königl. preuss. Regierungs- Referen-

dar zu Danzig.

2) Emil, geb. den 2. Mai 1811, königl. preuss. Lieutenant bei dem

1. Leib - Husaren-Regimente.

3) August, geb. den 1. April 1813, königl. preuss. Lieutenant bei dem

5. Kürassier-Regiment.

4) Eranzisca, geb. den 15. August 1821.

Das Wappen ist ein ovales rothes Schild, in dem drei grüne läng-liche und breite Blätter, oben zwei, unten eins, mit den Stielen ab-wärts gekehrt, angebracht sind. Auf dem Helme wiederholen sichdiese drei Blätter zwischen zwei schwarzen Adlerfiiigeln.

Die Grafen v. H. führen dasselbe Schild; docli ist es mit einer neun-perligen Krone bedeckt, welche zwei ungekrönte Helme trägt. Derrechte ist der ursprüngliche Ilelm des Familienwappens; auf den lin-ken ist der preuss. schwarze Adler gestellt. Als Schildhalter sind zweigeharnischte Ritter gewählt; sie haben jeder ein Kleinod tun den Hals,das Visir ist zurückgeschlagen, und der Helm mit drei schwarzen Strauss-federn geschmückt, mit einer Hand halten sie das Schild, in der an-dern eine Hellebarde.- Nachrichten über die Familie v. Hülsenfindet man in Gauhe, I. S. 1188. II. S. 479. Grossers lausitz. Merk-würdigkeiten III. S. 17. Das Wappen der Grafen v. H. findet man imWappenbuche der preussischen Monarchie I. S. 52.

Hiincrbein, die Freiherren und Herren von.

Diese altadelige Familie gehört Sachsen, und namentlich der Graf-schaft Mansfeld an. Einige Zweige derselben führen auch das freiherr-liche Prädicat. Bei der Kriegs- und Domainenkammer zu Halber-stadt stand im Jahre 1806 der Oberforstmeister von Hünerbein; erwohnte im Dorfe Thale. In der Armee steht im ehrenvollen An-denken der Generallieutenant, commandirender General von Schlesien,Ritter des rothen Adlerordens 1. Classe, des Ordens pour Ie merite,