zur Statistik des Adels.
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im Geldernschen, der Güter Eynd, Lacklmysen und \Vohnung imClevesclien, so wie auch des adeligen Hauses Dornick im Hol-ländischen.
de Liedel (Peter), besass im Geldernschen das Hans und die Herr-lichkeit Well, Bergen und Ayen , im Montfortschen die Hälfte desHauses Annendahl und im Cuycksche'n das Haus Oudendrill.von Nagel (Maximilian), besass das adelige Allodialgut Stepräd, dieadeligen Güter Vromholt, Nienburg, Caldenberg, Nienhausen,Paggenberg, sämmtlich im Cülnischen, dem Sauerlande und Os-nabriickschen gelegen,von Wymar (August Christian), war Besitzer des freien adeligen Hau-ses Arcen nebst den Jurisdictionen Arcen, Vehlen und Lom unddes adeligen Hauses Bree mit Zubehör im Amte Kessel, des Hau-ses in gen Raey unter Wettin, der Herrlichkeiten Glimbach undLossum, auch der adeligen Häuser Kesberg und Pechs im Jii-lichschen.
5) Im Amte Krieckenbeck.
von Bentinck (Maximilian, Freiherr), Kammerherr und Hof-Kammer-Rath in kur-pfälzischen Diensten, auch Amtmann zu Elberfeldund Domherr zu Speyer, besass im Geldernschen die eine Hälfteder Jurisdiction Lobberich mit dem Rittersitze in gen Hove, zweikleine Höfe, Bröckelmersch genannt, im Jülichschen die HäuserLimburg und Wolfrädt nebst mehreren Brüdern. Von seinen bei-den Brüdern stand Friedrich, deutscher Ordensritter, unter denkurpfälzischen Dragonern, Karl aber im östreichischen Diensten,von Bürens (Wilhelm, Freiherr), Domdechant zu Aachen und Propst
zu Raetten, war Besitzer des adeligen Hauses Doorenbrug.von Folleville (Adam Wilhelm, Freiherr), kur-cülnischer Kammer-herr, besass im Geldernschen die Herrlichkeit Greefräd, das ade-lige Haus Langendonck und im Westphälischen die adeligen HäuserNim und Breidenhaupt. Er hatte zwei Söhne: Franz und Lud-wig, sein Bruder Ludwig aber war Propst von St. Albertus zuAachen und Domherr zu Wimpfen,von Katenbach (Baron), war Besitzer des adeligen Gutes Bärlo unter
Leuth im Geldernschen und des Hauses Beeck im Jülichschen.van Meer van Marselle (Albertus Franciscus), römisch-katholischerPriester im Kloster zu Oistrum, besass die Jurisdiction Oirlo nebstZubehör und ein Sechstheil in der Rossmühle zu Oistrum nebstProbsterhof unter Venräy, sein Bruder aber, Reynier Friedrich,das Haus Dahlenbrück,von Mirbach (Johann Wilhelm), kur - pfälzischer Kammerherr und Ober-amtmann des bergischen Amts Windeck, war Besitzer des adeli-gen Lehnguts zu Bröck, der Hälfte der Jurisdiction Lobberich,des Rittersitzes Boeckholt unter Lobberich und des Hofs Schlip-beck unter Greefrädt, im Jülichschen aber besass er die Herrlich-keit Hönsdorif, Harif und Rohrkempen. Er hatte damals einenSohn, Namens Karl Joseph. Von seinen Brüdern war FriedrichDomherr zu Speyer, und Karl Amtmann zu Wassenberg im Jü-lichschen.
von Nagel (Franz, Freiherr), war Besitzer des adeligen Gutes Dre-ckentf unter Wanckum und des Guts Pas, ferner des Hauses Bo-dinghagen in der Grafschaft Marek und einiger Güter im Bergi-schen. Er hatte zwei Brüder, Mauritz und Karl,von Oeyen (Peter), Vicarius zu Yenlo, und