Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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448
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(bat den Fing auf dem Helme so, wie oben angegeben, beschrieben,in der Abbildung aber sind beide Flügel desselben von Roth undSilber geviert). v. Lang, S. 596, und v. Hellbach, II. S. 757:v. Winter auf Ettenkofen.

Rayern. Ferdinand Maria v. Winter, kurpfälzischer Ritt-meisler, erhielt vom Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz, 20. Febr.1793, ein Bestätigungsdiplöm des ihm zustehenden Adels, welcheszugleich ein Rilterdiplom war. Den Adel halte in der Person desUrgrossvaters desselben Kaiser Ferdinand III., 1653, der Familieverliehen. Von den Sühnen des Ferdinand Maria Ritter v. Winterwurden in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern die drei Brü-der, Andreas Friedrich Ferdinand, geb. 1768, k. bayer. General-Salinen-Administrations-Rath in München, Libert Reiner, geb. 1770,k. bayer. Strassenbau-Inspector in Regensburg, und Rudolph Anton,geb. 1780, Herr auf Abtsried, eingetragen.

v. Wirsing, Freiherren.

Schild quer getheilt: oben in Blau ein aus der Theilungslinievom Unterleibe an aufwachsender,- rechtssehender, golden gekrönter,silberner Adler mit rother, ausgeschlagener Zunge und ausgebreite-ten Flügeln; unten in Gold ein aus den unteren Seitenrändern desSchildes bis an die Theilungslinie aufsteigender, gerader, blauerSparren, welcher von drei (2 und 1) achtslrahligen, blauen Sternenbegleitet ist. Auf dem Schilde steht eine siebenperlige Krone undauf dieser ein gekrönter Helm, welcher drei silberne Slraussen-federn trägt. Die Helmdecken sind blau und golden. Abdrückevon Petschaften und handschriftliche Notizen. v. Hefner, 24. Lief,oder Bd. IL 5. Heft. 1, Württembergscher Adel, 17 und S. 14 (giebtin der unteren Schildesbäll'te drei sechsstrablige, rothe Sterne anund stellt auf den Schild eine siebenperlige Krone ohne Hehn undSchmuck). Genealog. Taschenbuch der freiherrl. Häuser, 1856.S. 767 und 768, und 1857. S. 868 und 869.

Sachsen, Württemberg. Johann Caspar Wirsing, k. sächs.Legationsralh und Geschäftsträger am k. Württemberg. Hofe, wurdevom Könige Friedrich August I. von Sachsen, laut Diploms d. d.Dresden, 28. Febr. 1819, aus höchst eigener Bewegung in denAdelsstand des Königreichs Sachsen versetzt (amtliche Bekannt-