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lierrn v. Haynau, die jüngere aber mit dem kurfilrsll. liess. Ilaiipl-manne Freiherrn v. d. Tann vermählt ist.
v. Wilucki.
Im silbernen Scliilde ein schräglinks gelegter, goldener Anker.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem ein silberngeharnischtes und gesporntes Bein aufwächst, dessen Fussspitzenach oben und rechts, die Ferse nach links gewendet ist. — Ab-drücke von Petschaften, welche sämmtlich ohne Helmdecken sind,welche, dem Schilde nach, silbern und golden anzunehmen wären.— Handschriftliche Notizen.
Sachsen. Polnisches Adelsgeschlecht, aus welchem im 8.Decennium des vorigen Jahrhunderts Ferdinand v. Wilucki mit dreiBrüdern nach Sachsen kam und als Hauptmann in kursächs. Dienstetrat. Von den Brüdern findet sich Adolph Sigmund v. W. in denListen der k. sächs. Armee seit 1791 als Reiteroffleier aufgeführt,und Paul David v. W. wurde 1807 k. sächs. Capitain und Sladl-major in Dresden. Spätere Listen der k. Armee ergehen den Na-men des Geschlechts mehrfach und noch jetzt stehen in der k.sächs. Armee vier Hauptleute v. W.: Carl Friedrich Leopohl, GustavTheodor, Louis Ewald und Theodor Rudolph Alexander v. W. DieListe von 1842 führte sechs Oberlieulenants dieses Namens auf.
v. Winter (Winter v. Ettenkofen), Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Roth ein rechts gekehrter, doppeltgeschweifter, silberner Löwe, welcher in der rechten Vorderprankeein Schwert mit goldenem Griffe nach oben hält, und 2 und 3 inSilber auf einem grünen Dreihitgel neben einander drei natürlicheVergissmeinniehl an viferhlätterigen Stengeln. Auf dem Schilde stehtein gekrönter Helm, welcher einen offenen Adlersflug trägt, dessenrechter Flügel von Roth und Silber, der linke aber von Silber undRoth gevierl ist. Die Hehndecken sind rechts colli und silbern undlinks blau und silbern. — Wappenbuch des Königreichs Rayern,JX. 51, und v. Ilefner, II. 154 und S. 124: Winter v. Ettenkofen