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machung in der Leipziger Zeitung, 1819. No. 46 vom 6. März),und laut Diploms d. d. Dresden, 17. Febr. 1827, für die von dem-selben seit dem Jahre 1800 geleisteten vorzüglichen Dienste, wieauch wegen seiner besonderen Ergebenheit gegen das königlicheIlaus für sich und seine Nachkommen in den Freiherrenstand desKönigreichs Sachsen erhohen. Derselbe, welcher, wie das Geneal.Taschenbuch der freiherrl. Häuser (a. a. 0.) angiebt, aus einem al-ten Geschlechte Frieslands, dessen Name schon in sehr früher Zeiturkundlich vorkommt, stammte, war vor seiner Sendung an den k.Württemberg. Hof bei der kursächs. Gesandtschaft zu Regensburgangestellt, war später k. sächs. Minister-Resident und Geh. Lega-tionsrath und hatte sich mit Luise Caroline Dibold vermählt, auswelcher Ehe vier Sohne und drei Tochter entsprossten. Die vierSöhne sind: Freiherr Carl, geb. 1808, k. sächs. Regierungsrath zuZwickau, vermählt mit Henriette v. Wirsing, aus welcher Ehe dieSühne Ado, Heinrich, Carl und Wilhelm, und die Tochter Lulu,Lina und Elise leben; — Freiherr Albert, geb. 1810, k. Würt-temberg. Major der Reiterei a. D.; Freiherr Max, geb. 1S15, ver-mählt mit Friederike Freiin v. Beulwitz, aus welcher Ehe die Toch-ter Marie, Fanny und Elisabeth stammen, — und Freiherr Wilhelm,geh. 1814, vermählt mit Luise Freiin v. Harling, gest. 1847, auswelcher Ehe ein Sohn, Ado, und eine Tochter, Marie, leben. Vonden drei Töchtern ist Freiin Elise 1854 gestorben, Freiin Emilieist seit 1839 Wiltwe von Eduard Freiherrn Rassler v. Gamerschwang,und Freiin Luise ist seit 1832 vermählt mit Friedrich Grafen v. Grons-feld-Diepenbroich zu Limpurg - Sontheim, k. Württemberg. Oberst-lieutenant und Adjutanten Sr. Maj. des Königs.
v. Wittern.
Schild quer und in der oberen Hälfte der Länge nach getheilt,also dreifelderig: I (oben rechts) roth, 2 (oben links) silbern, und3 (unten) schwarz, sämmtliche Felder ohne Bild. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm, welcher den Hals und Kopf eines rechls-sehenden, schwarten Adlers trägt. Der Kopf ist mit drei den Hah-nenfedern ähnlichen Federn besteckt, von denen die eine, eineweisse, sich nach rechts kehrt, während die beiden anderen, einerothe und eine schwarze, sich links kehren. Die Helmdecken sindiv. 29