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4 (1857)
Entstehung
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428
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siebenperlige Ivrone). v. Lang, S. 255: Freiherren v. Vequel,oder Weickl v. Wackerstein auf Reichertshausen, Ramelberg, Filrs-perg, Fronreuth und Grederstorff, und Supplement, S. 76 und 77:Freiherren v. Vequel. v. Hellbach, II. S. 639: Freiherren v. Ve-quel (Weickl) v. Wackerstein.

Wappen der Freiherren v. Vequel-Westernach: Schild geviertmit Mittelschilde. Im mit einer siehenperligen Krone gekrönten,silbernen Mittelschilde ein nach der rechten Seite aufspringender,gekrönter Wolf von natürlicher Farbe. Die Felder 1 4 des Schil-des ergeben das Wappen der Freiherren v. Vequel, wie dieselbenoben beschrieben worden sind. Auf dem Schilde steht ein gekrön-ter Helm, auf welchem rechts gekehrt ein gekrönter Wolf sitzt(Westernachscher Hclmschmuck). Die Helmdecken sind schwarzund silbern. v. Hefner, II. 65 und S. 61 (der WesternachischeHelm ist nicht gekrönt worden, doch wird derselbe [siehe Sieb-macher, I. 110, v. Meding, I. S. 666, Wappenbuch des König-reichs Rayern, IV. 44 etc.] allgemein gekrönt angenommen. Wasdie Farbe des Wolfes anlangt, so weichen die Angaben von einan-der ab. Siebmacher giebt in derDeclaration" den Wolf grau an[dass v. Meding sagt, die Farbe sei nicht angegeben, beruht, wieschon mehrfach erwähnt wurde, darauf, dass derselbe die genannteDeclaration" nicht zur Hand halte], Schannat, Client. Fuld. p. 181,tingirt denselben schwarz, und v. Hatlstein, III. S. 569, purpur-farbig).

Bayern. Lothar Weickl (Weickel, Vequel) v. Wackerstein,nach v. Lang, S. 255, natürlicher Sohn des Herzogs Carl IV. vonLotbringen mit Catharina v. S. Remy, machte alle Feldziige desKurfürsten Maximilian Emanuel mit und wurde von demselben zumGeneralfeldinarschall-Lieutenant, vom Kurfürsten Carl Albert vonBayern aber, 14. April 1726, in den Freiherrenstand erhoben. Vonden Nachkommen desselben wurden die beiden Brüder, JohannTheodor Freiherr v. Vequel, geb. 1745, k. hayer. pens. Lieutenant,und Jobann Joseph Ignaz Freiherr v. Vequel, geb. 1750, k. bayer.pens. Hauptmann, in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern ein-getragen, und als später mit Ersterem der Stamm dem Erloschennahe kam, adoptirte derselbe mit künigl. Erlauhniss als Sohn denStadtrichter zu Landshut, Jobann Baptist Reingruber, mit dem Zu-sätze: genannt Vequel, und unter dem 26. April 1818 wurde die-sem Adoptivsöhne vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayernauch der Freiherren-Stand und Rang verliehen. Der Sohn desselben,