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4 (1857)
Entstehung
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Schriften haben namentlich dieLogarithmentafeln", Wien 1783.3. Aufl., Leipzig 1814, 2 Bände, seinen Namen sehr bekannt ge-macht.

v. Velsern, Ritter.

Schild der Länge nach gelheilt: rechts von Silher und Rothebenfalls der Länge nach getheilt mit einer Lilie von gewechseltenFarben, und links von Gold und Schwarz quer gelheilt mit einemeinwärtssehenden, gekrönten Adler von gewechselten Farben. Aufdem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägteinen die Sachsen einwärts kehrenden, von Silber und Roth derLänge nach getheilten Adlerstlügel, welcher mit der Lilie der rech-ten Schildeshälfte helegt ist, und der linke zwei von Schwarz undGold mit gewechselten Farben quer getheille Bilfl'elshürner. DieDecken des rechten Helmes sind roth und silbern und die des lin-ken schwarz und golden. Handzeichnung. Megerle v. Muhlfehl, Ergänzungsband, S. 219 und 478. v. Hellbach, II. S. 637.

Oesterreich. Johann Franz Carl v. Velsern, Canzlei- undCassa-Director des Fürsten von Liechtenstein, wurde vom KaiserCarl VII., 1743, in den böhmischen Ritlerstand versetzt. Derselbewar vom Kaiser Carl VI., 1737, in den böhmischen Adelsstand er-hoben worden.

v. Vequel und v. Vequel-Westernach, Freiherren.

Wappen der Freiherren v. Vequel: Schild oval und geviert:1 in Roth ein an den Seilen ausgeschnittenes, goldenes Kreuz,welches mit einem abgekürzten, schrägrechten, goldenen Balken be-legt ist; 2 und 3 Gold, ohne Bild, und 4 Roth, ebenfalls ohne Bild.Auf dem Schilde liegt eine fünfperlige Krone, und den Schild hältrechts ein goldener, links ein schwarzer, einwärtssehender, gekrön-ter und doppelt geschweifter Löwe. Wappenbuch des KönigreichsBayern, IV. 32: v. Vequel, Freiherren. v. Hefner, II. 65 undS. 61: v. Vequel, Freiherren, früher Weickl v. Wackerstein (derSchild ist ein gewöhnlicher Schild, und auf demselben ruht eine