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4 (1857)
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401
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mahlt, Freiherr Gilbert. Henri aber, vermählt mit Charlotte Philip-pine, Tochter des Henri Anloine Gaspar T'Serclaes und der MariaPetronilla Susanna de Colins, setzte den Stamm durch die beidenZwillingssühne, die Freiherren Franz und Carl, fort. Freiherr Franz,geh. 13. Aug. 1785, vermählt mit Hosalie Gräfin Duc de Surville,gest. 185*2, starb ein Jahr vor seiner Gemahlin, 1851, ohne Nach-kommen zu hinterlassen, der Zwillingsbruder aber, Freiherr Carl,gest. 1853, Landsland von Tirol, Krain und Gürz, k. k. Kämmererund Hauptmann in der Armee, vermählt mit Johanna Freiin v. Fah-nenberg, hat den Stamm durch zwei Sühne, Freiherrn Egid, geb.1817, k. k. Hauptmann in der Armee, und Freiherrn Friedrich,geb. 1820, ebenfalls k. k. Hauptmann in der Armee, fortgepflanzt.

Tauber v. Taubenfurth, Freiherren.

Im rothen Schilde auf einer goldenen Krone eine rechts ge-kehrte, weisse Taube mit ausgebreiteten Flügeln. Auf dem Schildesteht eine fünfperlige Krone, auf welcher sich ein gekrünter Helmerhebt, auf dessen Krone die Taube des Schildes sich wiederholt.Die Helmdecken sind rolh und silbern. Handzeichnung undhandschriftliche Notizen. Megerle v. Mühlleid, Ergänzungsband,S. 106. v. Döllbach, II. S. 570.

Oesterreich. Franz Erdmann Tauher v. Taubenfurth, Lan-desältester des Fürstenthums Troppau, wurde vom Kaiser Franz L,13. Dec. 1747, in den böhmischen Freiherrenstand erhoben.

v. Tausch.

Schild quer gelheilt: oben im Silber zwei aus am rechten, sowie am linken Rande befindlichen Wolken nach der Mitte hervor-gehende Arme von natürlicher Farbe, deren Hände sich gegenseitigfassen; unten blau, ohne Bild. Auf dem Schilde steht ein gekrön-ter Hehn, welcher drei Straussenfedern, silbern, blau, silbern, trägt.Die Helmdecken sind blau und silbern. Wappenbuch des König-reichs Bayern, IX. 9. v. Ilefner, II. 146 und S. 119 (giebt dieIV. 26