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Hände in der oberen Schildeshälfte als „treue" Hände und setzthinzu: vielleicht Anspielung auf den Namen).
Bayern. Johann Tausch, k. bayer. Generalmajor, wurde vomKönige Maximilian I. Joseph von Bayern, 29. Jan. 1823, in denAdelsstand des Königreichs Bayern erhohen.
v. Teng, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein an die Theilungslinie an-geschlossener, halber, schwarzer Adler; 2 und 3 in Blau ein scliräg-rechts gelegter, goldener Mercursstab, welcher von zwei sechs-strahligen, goldenen Sternen, dem einen oben und links, dem an-deren rechts und unten, begleitet wird. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt einen einwärtssehen-den, schwarzen Adler, und^der linke den Mercursstab des 2. und3. Feldes aufrecht gestellt zwischen einem offenen, blauen Adlers-fluge, dessen Flügel je mit einem sechsstrahligen, goldenen Sternebelegt sind. Die Decken des rechten Helmes sind schwarz undgolden und die des linken blau und golden. — Handzeichnung. —Wappenbuch des Königreichs Bayern, IX. 10. — v. Ilefner, II. 147und S. 119 (die Abbildung zeigt Mercursstäbe, die Beschreibungaber giebl dieselben als Aesculapstäbe). — v. Lang, S. 571. —v. Hellbach, II. S. 573.
Bayern. Matthias Teng, fürstl. Passauscher Geh. Rath, Re-ferendar und Rechnungs-Kammer- Director, erhielt vom Kaiser Jo-seph IL, 17. Juli 1788, ein Adels- und Ritterdiplom. — Derselbeist später als Matthias Ritter v. Teng, ehemaliger k. bayer. Canzlei-Director in Burghausen, in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayerneingetragen worden.
v. Thoma zu Trevesen und Gemünd.
Schild durch einen schräglinken, goldenen Balken getheilt:oben (rechts) Silber, ohne Bild, unten (links) in Blau ein acht-strahliger, silberner Stern. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, aus welchem ein vorwärtssehender Mohr mit goldenen Ohr-