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4 (1857)
Entstehung
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v. St., gel), zu Cohlenz 2. Juli 1635, welcher, vermiihlt mit AnnaSophia v. Heiversen, 1681 als pfälzischer Geh. llath starb. DerSohn desselben, Albrechl Sigmund v. St., geb. 15. Febr. 1659,war filrstl. Sachsen-Gothaischer Oberst und halte aus der Ehe mitDorothea Sybilla v. Treskau vier Kinder, von welchen der ältesteSohn, Friedrich Sigmund v. St., Herr auf Lobcda, geb. 1704, gest.1759, das Geschlecht fortpflanzte. Derselbe war zweimal vermähltund zwar in erster Ehe mit Magdalena Auguste v. Goldacker, undin zweiter mit Anna Regina v. Rockhausen, und hinterliess fünfKinder, von welchen Ludwig Christian v. St., geb. 3. Aug. 1743,später die Stelle eines fürsll. Sachsen-Weimarschen Kammerjunkersund Oberforstmeisters bekleidete, sich mit Margaretha MagdalenaJohanna Eleonore Caroline v. Hayn vermählte, 1794 aber zu All-stedt ohne Nachkommen starb.

v. Suckow.

Im silbernen Schilde auf grünem Rasen ein nach rechts ste-hender, grüner Baum, gegen welchen links ein schwarzer Bär auf-steigt. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchemder Bär des Schildes aufwächst. Die Helmdecken sind schwarz undsilbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenbuch des König-reichs Hannover, E. 10. v. Ilefner, Lief. 26 oder Bd. II. 5. Heft.2., Württembergscher Adel, 24 und S. 18 (der Schild ist golden,der Bär springt an einem Eichbaume auf, und die Helmdecken sindschwarz und golden). Freiherr v. d. Knesebeck, S. 277 u. 278.

Hannover, Meklenburg, Württemberg. Jacob SigmundSuckow, Senior und Propst zu Sternberg in Meklenburg-Schwerin,erhielt vom Kaiser Carl VI., 23. März 1714, die Erneuerung desder Familie zustehenden Adels, und der Enkel desselben, JohannLudwig v. Suckow, trat im siebenjährigen Kriege in kurhannover-sche Kriegsdienste. Die Familie gehört jetzt im Königreich Han-nover zu dem ritlerschafllichen Adel der ostfriesischen Landschaltund besitzt die Güter Bödinghausen und Rysum im FürstenthumOstfriesland. In Württemberg und Meklenburg-Schwerin ist die-selbe bedienstet.