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blüht auch noch die Nachkommenschaft eines Bruders, des Frei-herrn Johann Nepomuk Franz Paula (s. oben), des Freiherrn Ignaz,kurbayer. Kämmerers und Oberlieutenants ä la suite, vermählt mitMagdalena Werlberger, aus welcher Ehe Freiherr Aloys, geb. 1803,k. bayer. Hauptmann in Pension, vermählt mit Anna Maria Josephav. Fassmann, stammt. Die Kinder desselben sind Freiin Maria,geb. 1839, und Freiherr Aloys, geb. 1842.
v. Riegger, Ritter.
Schild geviert: 1 und 4 in Roth zwei in das Andreaskreuzgelegte, goldene Lilicnsceptcr, und 2 und 3 in Blau ein aus denunteren Seitenrändern des Feldes bis fast an den oberen Feldes-rand aufsteigender, silberner Sparren. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt einen offenen Adlers-llug, dessen rechter Flügel roth, der linke golden ist, und aus demlinken Helme wächst ein vorwärtssehender Mann auf, welcher inder Rechten die gekreuzten Lilienstäbe des 1. und 4. Feldes hältund die Linke in die Seite stemmt. Die Kleidung desselben istrechts silbern, links roth mit einem Gürtel von gewechselten Far-ben, die Mütze aber silbern mit rolhem Sacke, welcher sich linkskehrt und an welchem unten eine goldene Quaste hängt. DieDecken des rechten Helmes sind roth und golden und links blauund silbern. — Handzeichnung und handschriftliche Notizen. —Megerle v. Mühlfeld, S. 140. — v. Hellbach, II. S. 321.
Oesterreich. Paul Joseph Riegger, k. k. Ilofrath und Pro-fessor des Kirchenrechts zu Wien, wurde vom Kaiser Franz I.,8. Jan. 1764, wegen seiner Gelehrsamkeit und 31 jähriger Dienst-leistung in den erbländisch-üsterreichischen Bitterstand erhoben.
v. Ritter zu Grünstein, Freiherren.
Schild geviert: 1 und 4 quer gelheilt, oben Gold ohne Bild,unten in Grün sechs (3, 2 und 1) silberne Kugeln; 2 und 3 inRoth eine die untere Feldeshälfte ausfüllende, goldene Mauer vondrei Schichten, jede von vier Steinen und oben mit drei Zinnen.