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cheldt, Herrn auf Flachstückheim und Ostlutter, Poggenhagen, Küb-lingen und Schliestedt, vermählt.
v. Mulzer, Freiherren.
Schild geviert: I in Gold ein einwärts gekehrter, schwarzerGreif; 2 in Schwarz ein nach einwärts aufspringender, goldenerHirsch mit achtendigem Geweihe; 3 in Blau und 4 in Silber einauf der Theilungslinie stehender, rechts sehender Adler von gewech-selten Farben. Auf dem Schilde stehen zwei gekrünte Helme. Derrechte Hehn trägt den Greif des 1. Feldes und der linke den Ad-ler des 3. und 4. Feldes (der Länge nach getheilt, also, wie ange-geben, rechts silbern, links blau). Die Decken des rechten Helmessind schwarz und golden, die des linken blau und silbern. — Wap-penbuch des Königreichs Bayern, III. 66. — v. Hefner, 48 undS. 48. — v. Lang, Supplement, S. 59. — v. Hellbach, IL S. 153.
Bayern. Adam Joseph Mulzer, k. bayer. Vice-Präsident derRegierung des Rezatkreises etc., wurde vom Könige Maximilian I.Joseph von Bayern, laut Diploms d. d. München, 30. März 1816,in den Freiherrenstand erhoben, und als Freiherr in die Adels-matrikel des Königreichs Bayern eingetragen.
v. Nauendorff, auch Freiherren.
Im von Roth und Silber schrägrechts gelheilten Schilde (dasRoth ist also rechts unten, das Silber links oben) ein schrägrechter,schwarzer Balken, welcher mit drei unter einander stehenden sechs-blätterigen, rothen Rosen mit goldenen Butzen und grünen Blätternbelegt ist. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Hehn, welcher zweiBüfTelshörner trägt, von welchen das rechte von Silber, Schwarzund Roth, das linke von Roth, Schwarz und Silber quer getheiltist. Die Helmdecken sind roth und silbern. — Abdrücke von Pet-schaften, deren einige verschiedene Varianten (s. unten) zeigen. —Val. König, II. S. 710—720 (die Abbildung findet sich S. 710, dieBeschreibung S. 712). — Siebmacher, I. 144: v. Newendorf, Thü-ringisch (im silbernen Schilde ein schräglinker mit drei seclisbläl-terigen, rothen, mit goldenen Butzen und grünen Blättern versehe-nen Rosen belegter, schwarzer Balken. Aul dem Helme, welcher