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wolil unrichtig ist, 12. April 1788 ausgestellt worden sein). —Freiherr v. Ledebur, II. S. 164.
Preussen. Wilhelm Michaelis, k. preuss. Capitain im Re-gimente Graf v. llenckel, wurde vom Könige Friedrich Wilhelm II.von Preussen, 3. Dec. 1786, in den Adelsstand des KönigreichsPreussen erhoben. Die am genannten Tage geadelte Familie Mi-chaelis ist nicht nur von der im nachstehenden Artikel besproche-nen Adelsfamilie dieses Namens, sondern auch von der Familiev. Michaelis zu unterscheiden, welche, wie Bd. I. S. 207 und 208angiebt, das Adelsdiplom 30. Aug. 1787 erhielt, und zwar, wasliier nachträglich bemerkt sein mag, in der Person des FriedrichChristian Wilhelm Michaelis, k. preuss. Rittmeisters bei v. Wolki-Husaren.
v. Michaelis (Diplom vom 2. April 1808).
Schild geviert mit Mittelschilde. Mittelschild von Roth undSilber der Länge nach getheilt mit einem nach der linken Seiteaufspringenden, weissen Rosse; 1 und 4 in Blau ein silbernes, denBogen auf-, die Stollen abwärts kehrendes Hufeisen, und 2 und 3 inSilber ein rechts gekehrter, schwebender, schwarzer Adler mit auf-gehobenen Flügeln, welcher im Schnabel einen goldenen Ring hält.Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcher den Adler des2. und 3. Feldes mit dem Ringe trägt. Die Helmdecken sind rechtsblau, roth und silbern, links schwarz, roth und silbern. —Wappenbuch der Preuss. Monarchie, IV. 3. — Freiherr v. Ledebur,II. S. 104.
Preussen. Ein in Ostpreussen in den Kreisen preussischEylau und Friedland begütertes Adelsgeschlecht, in welches derpreuss. Adelsstand durch Diplom vom 2. April 1808 gekommen ist.
v. Milde.
Im schwarzen Schilde ein links gekehrter, goldener Löwe,welcher in der aufgehobenen linken Vorderpranke einen goldenen,mit dem Gefieder rechts, mit der Spitze links gekehrten Pfeil em-
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