Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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schienenen siebenten Bande des YVappenbuchs des Königreichs Bayernaber das adelige Wappen, wie angeführt wurde, vorkommt. DieÖsterreich. Familie Maillot, aus welcher Johann Franz Maillot, nachMegerle v. Mühlfeld, Ergänzungsband, S. 368, vom Kaiser Carl VI.,1720, den Adelsstand erhielt (eine Angahe, welche auch v. Heil-bad), II. S. 86, angeführt hat), ist nach Allem von dein hier in Redestehenden Geschlechte, schon in Folge des Beinamens de la Treille,zu unterscheiden. Glieder der österreichischen Familie Maillothaben übrigens bis in die neueste Zeit in der k. k. Armee gestanden.

v. Mayer, Edle und Hilter.

Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein einwärts gekehrter, ge-krönter, doppelt geschweifter, schwarzer Löwe (nach dem Wortlautedes Diploms von 1808, s. unten: im erst-obern und viert-unterngelben Felde ein aufspringender, oben links und unten rechts ge-wendeter, zum Grimme gestellter, goldgekrönter, schwarzer Löwemit offenem Rachen, ausgeschlagener, rother Zunge und doppeltüber sich geworfenem Schwänze), und 2 und 3 in Roth ein schräg-rechter, silberner Balken, welcher mit fünf blauen, an einan-der gereihten Eisenhütchen belegt und oben (links) wie unten(rechts) von einem sechsstrahligen, silbernen Sterne begleitet ist(nach dem Wortlaute des Diploms: in der zweit-obern und dritt-untern rolhen, im obern linken und untern rechten Winkel miteinem schwebenden, sechseckigen, silbernen Sterne belegten Schil-des-Theilung eine schrägrechts gehende, mit fünf an einander ge-reihten Eisenhütlein besetzte, silberne Strasse). Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm, aus welchem der Löwe des 1. und 4.l'eldes links sehend, zwischen einem offenen Adlersfluge, dessenrechter Flügel schwarz, der linke roth ist, aufwächst, und jederder Flügel ist mit dem Balken und den Eisenhütchen des 2. und3. Feldes, der rechte Flügel schräglinks, der linke schrägrechts be-legt. Die Helmdecken sind rechts schwarz und golden und linksroth und silbern. Abdrücke von Petschaften und handschriftlicheNotizen nach Familienpapieren. Wappenbuch des KönigreichsBayern, VII. 13. v. Ilefner, II. 114 und S. 96. v. Lang,S. 441. v. Hellbach, II. S. 106.