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Im Etilen- nml Ritter-Diplome derer v. Mayer ist ausdrilcklicligesagt, tlass das hergebrachte Wappen der Familie, mit welchemschon die Voreltern des Wohlverhaltens wegen im Jahre 1676 ge-ziert worden sind, auf angegebene Weise (s. oben) geordnet, ge-bessert und erhöht worden sei. Es erhielt nämlich das Geschlecht,laut pfalzgräflichen Wappenbriefes vom 24. Juli 1 (576 folgendesWappen: Schild geviert: 1 und 4 in Gold ein einwärts gekehrter,schwarzer Löwe mit rother, ausgeschlagener Zunge und hochaufge-worfenem, doppeltem Schweife, und 2 und 3 in Roth zwei sechs-straldige, silberne Sterne, der eine oben und links, der andere, un-ten und rechts, und, nach dem Wortlaute des Wappenbriefes,„mittenzwerch in die Höhe hinauf eine weisse Linien mit rotli ab-gesetzten Strichen" (in der Abbildung ist die „Linie" ein schräg-rechter, silberner Raiken [oder eine Strasse], welcher in der Mitte,in seiner Richtung [der schrägrechten], fünfmal unter einanderrautenförmig durchbrochen ist). Auf dem Schilde steht ein, miteinem von Roth, Schwarz und Silber sechsmal gewundenen Wulstebedeckter Stechhelm, aus welchem der Löwe des I. und 4. Feldeslinks sehend, zwischen einem offenen Adlersfluge, dessen rechterFlügel rotli, der linke schwarz ist, aufwächst. Der rechte Flügelist, der Abbildung nach, mit einem schräglinken, fünfmal, wieFeld 2 und 3, rautenförmig durchbrochenen, silbernen Balken,der linke aber mit einem schrägrechten, eben so durchbrochenenund tingiften Balken belegt (der Wappenbrief sagt: „zween Adler-Flügel, rechterseits roth, linkerseits aber schwarz, jeder mit einerweissen Zwerchlinien mit roth und schwarzen Strichen entworfen").Die Hehmfecken sind rechts schwarz und golden, links roth undsilbern.
Bayern. Die Gebrüder Alois Johann Mayer, Grosshändler,Guts- und Hausbesitzer in der Pfarrei St. Wilten oder Willau beiInsbruck, und Carl Lorenz Mayer, k. bayer. Staats-Schuldcn-Tilgungs-Commissions-Assessor und Wechsel- und Mercantil-Gerichts-Beisitzcrzweiter und höchster Instanz, wurden vorn Könige Maximilian I.Joseph von Bayern, laut Diploms d. d. München, 10. März 1808,in den Edlen- und Ritterstand des Königreichs Bayern erhoben, undzwar nach dem betreffenden Wortlaute des Diploms: auf Vorbitteder tirolischen Stände, w-egen des ihrem Lande zur Zeit der Nothverschafften nützlichen Credits und wegen von ihnen geleisteter, jaoft mit persönlichen Gefahren verbundener Hülfe, so wie unter Be-stätigung und ausdrücklicher Anerkennung ihres hergebrachten
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