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gien, und die eine Tochter, Eleonore, ist seit 1841 mit dem k. k.Rittmeister Wilhelm Freiherrn v. Lersner, die andere, Charlotte,mit dem k. k. Obersllieutenant Freiherrn v. Ehrenburg vermählt.
y . Kleudgen, Freiherren.
Schild mit Mittelschilde. Im silbernen Mittelschilde ein rechts-sehender, gekrönter, schwarzer Adler. Im goldenen Schilde eindasselbe ganz überziehendes, schwarzes Andreaskreuz, welches vonvier, mit der Flamme rechts gekehrten, schwarzen Lampen in an-tiker Form, oben, in der Mitte rechts und links und unten, heglei-tet ist. Auf dem Schilde stehen zwei mit fünfperligen freiherrlichenKronen gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt einen offenen,schwarzen Adlersflug, und der linke drei Straussenfedern, silbern,schwarz, silbern. Die Decken beider Helme sind schwarz und sil-bern. — Wappenbuch des Königreichs Bayern, III. 41. — v. Hef-ner, II. 41 und S. 43 (die Farben der Lampen sind weder in derAbbildung, noch in der Beschreibung angegeben, und die Helmemit gewöhnlichen Kronen gekrönt). — v. Lang, S. 167. — v. Hell-bach, I. S. 665.
Bayern. Jacob Joseph Kleudgen, Teutschordcnscher Geh.Rath und Canzler, wurde vom Kurfürsten Carl Theodor von derPfalz, 4. Juli 1792, in den Freiherrenstand erhoben. Derselbe, geb.1738, ist als k. bayer. Geh. Rath und ehemaliger TeutschordenscherGeh. Rath und Canzler in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayerneingetragen worden.
v. Kneisen.
Im blauen Schilde drei (2 und 1) goldene Kleeblätter mit kur-zen Stielen. Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, welcherdrei blaue Straussenfedern trägt, von welchen jede in der Milte miteinem grünen Kleeblatte belegt ist. Die Helmdeckeu sind blau undgolden. — Wappenbuch des Königreichs Hannover, E. 8. — Spiel,Vaterländ. Archiv, Bd. IV. Hannover 1821, S. 415. — Freiherrv. d. Knesebeck, S. 175.