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heim Friedrich Freiherr K. v. K., k. bayerischer Kämmerer, vormalsk. spanischer Berghauptmann in Mexico, war, wie v. Lang (a. a. 0.)anführt, in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingelragen.
Kerndlmayer v. Ehrenfeld, Ritter.
Schild der Länge nach gelheilt: rechts in Silber ein auf grü-nem Boden stehender, vorwärts gekehrter Mann, welcher in derRechten drei goldene Aehren emporhält und die Linke in die Seitesetzt. Derselbe trägt einen schwarzen Hut, rothen Rock mit sil-bernein Kragen, Aufschlägen und Gürtel, rolhe Reinkleider, weisseStrümpfe und schwarze Schuhe; 2 in Blau ein von der Mitte derseitlichen Feldesränder gegen das Feldeshaupt aufsteigender, silber-ner Sparren, unter welchem ein sechsstraliliger, goldener Sternschwebt. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Aus demrechten Helme wächst der Mann der rechten Schildesliäll'te, mit denAehren in der Hand, zwischen zwei Büffelshörnern auf, welche vonRoth und Silber mit gewechselten Farben quer getheilt sind, und derlinke Helm trägt einen offenen Adlersflüg, zwischen dessen vonGold und Blau mit gewechselten Farben quer getheilten Flügeln einsechsstraliliger, goldener Stern schwebt. Die Decken des rechtenHelmes sind roth und silbern, und die des linken blau und silbern.— Ilahdzeichnung und handschriftliche Notizen. — Megerle v. Mühl-feld, S. 124 und 208. — v. Hellbach, 1. S. 646.
Oesterreich. Anton Joseph Kerndlmayer, wurde vom KaiserFranz I., 27. Sept. 1759, wegen der Verdienste seiner Vorelternund seiner Verwendung bei dem Bancalfache, mit dem Prädieale:v. Ehrenfeld, in den Adelstand erhoben, und 29. Dec. 1760 in denerbländisch-üsterreichischen Riltersland versetzt.
Y. Kessler, genannt Sprengseisen(Kessler v. Sprengseisen, Sprengeisen).
Im blauen Schilde ein nach der rechten Seite gekehrter, gol-dener Löwe, welcher in den Vorderpranken einen in der Mitte
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