Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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Bülfelshürnern, von denen das rechte von Silber und Schwarz, daslinke von Blau und Gold quer getheilt ist, ein, im Ellbogen nachlinks gekrümmter, silbern geharnischter Arm aufwächst, welcher amOberarme von einem grünen Lorbeerkranze umkränzt ist und inder Faust ein Schwert mit goldenem Grille nach oben und linksschwingt. Die Helmdecken sind rechts schwarz und silbern, undlinks blau und golden. Wappenbuch der Preuss. Monarchie, III.S. 21. v. Ilellbach, I. S. 384. N. Preuss. Adelslex., I. S. 43,II. S. 196, und V. S. 165. Freih. v. Ledebur, I. S. 234.

Preussen. Jobann Heinrich Frieben, k. preuss. Lieutenant,wurde vom Konige Friedrich II. von Preussen, 28. Aug. 1753, mitden Söhnen seines Bruders, Ludwig und Jobann Gottfried Frieben,in den Adelstand des Königreichs Preussen erhoben. MehrereSprossen des Geschlechts haben in der k. preuss. Armee gestandenund noch in den neueren Listen derselben findet sich der Nameder Familie vor.

Friedrich v. Friedrichsthal, Hilter.

Im goldenen Schilde ein schrägrechter blauer Balken, welchermit drei unter einander stehenden, sechsstrahligen, goldenen Ster-nen belegt ist. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Herrechte Helm tragt einen die Sachsen einwärlskehrcnden, goldenenAdlersflüge], welcher mit dem Schräghaiken und den Sternen desSchildes belegt ist, und der linke Helm zwei blaue Büflelshörner,zwischen welchen ein sechsstrahliger, goldener Stern schwebt. PieDecken heider Helme sind blau und golden. Handzeichnung undhandschriftliche Notizen. Megerle v. Mühlfeld, S. III. v. Ilell-bach, I. S. 3S6.

Oesterreich. Ignaz Friedrich, Herr des Gutes Uhrzitz inMähren, wurde vom Kaiser Franz I. von Oesterreich, 3. Juni 1812,wegen Verbreitung der Landescultur und Viehzucht, mit dem Prä-dicate: v. Friedrichsthal, in den erbländisch-üsterrcichischcn Bitter-stand erhoben.