Druckschrift 
4 (1857)
Entstehung
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calc: Edler v., in den alten Rtfichsritlersland versetzt worden war.Einem Urahn derselben, Chrisloph Frech, hatte Kaiser Albrecht II.,1438, mi( dem Priidicate: v. Ehrinifeld, den Adelstand erlheilt.

Freytag v. Freydenmuth.

Schild der Länge nach getheilt: rechts in Silber auf einemgrünen Dreiberge ein aufrechlslehender, rechlsgekehrler, gekrönter,doppelt geschweifter, goldener Löwe, welcher in der aufgehobenenrechten Vorderpranke an einem-Stiele mit zwei grünen Blätterneine blaue Weintraube abwärts hält; links in Roth ein silbernerQuerbalken, welcher mit einer rothen Rose an einem grünen zwei-blällerigen Stiele belegt ist. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte,Helme. Der rechte Hehn trägt zwei, in den Mündungen mit dreiPfauenfedern besteckte Bütl'elshörner, von denen das rechte von Schwarzund Göhl, das linke von Roth und Silber quer getheilt ist, undzwischen welchen die Rose der linken Schildeshälfte schwebt, undaus (lern linken Helme wächst der Löwe der rechten Schildeshälftemit der Traube auf. Die Helmdeckcn sind rechts schwarz und gol-den, links rollt und silbern. llandzeicluiung und handschrift-liche Notizen.

Oesterreich. Georg Sigmund und Hieronymus Freylag wur-den vom Kaiser Leopold I., 25. April I6S1, mit dein Priidicate:v. Freydenmuth zu Plazegg, in den Adelsland erhohen. Dieselbengehören einer Familie an, aus welcher Andreas und Abraham Frey-tag vom Erzherzoge Ferdinand in Tirol, 5. Nov. 1590, einen Wap-brief erhalten hatten.

v. Frieben.

Schild der Länge nach gelheilt: rechts in Silber ein die Sach-sen links kehrender, schwarzer Adlerslliigel, welcher mit einemgoldenen kleestengei belegt ist; links in Blau drei (2 und 1) seehs-strahlige, goldene Sterne. Auf dem Schilde steht ein, mit einemrechts von Schwarz und Gold, links von Gold und Blau fünfmalgewundenen Wulste bedeckter Helm, aus welchem, zwischen zwei