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4 (1857)
Entstehung
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golden. Wappenli. des Könige. Bayern, V. 45. v. Hefner, II.87 lind S. 77 (die Mauer im 1. und 6. Felde liat vier Zinnen, unddie Balken im 3. und 4. Felde sind schräg-linke Balken, v. Heinergiebt auch das allere Wappen der Familie. Der Schild dieses Wap-pens ist gevierl mit Milteischilde. Im goldenen Mittelschilde derschwarze Adler. 1 und 4 wie Fehl 1 und 6, und 2 und 3 wieFeld 2 und 5 des neueren Wappens. Auf dem Schilde sieht eingekrönter Helm, welcher den aufwachsenden Panther des l.und 4.Feldes tragt. Die Helmdecken sind schwarz und golden).

Bayern. Ein ursprünglich Salzhnrgisches Adelsgeschlecht,welches vom Kaiser Ferdinand III., um 1650, den Adel erhielt und1814 in die Adelsmatrikel des Königreichs Bayern eingetragen wurde.So viel bekannt, ist die Familie im Mannsstamme erloschen.

Frech v. Ehrimfeid, Ritler.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im gekrönten, rothen, Mittel-schilde auf grünem Hügel ein aufrecht gestellter, silberner Anker,um welchen sich von unten links nach rechts in der Milte undlinks oben ein grüner Lorbeerzweig schlingt. 1 und 4 in Blau einschrägrechter, goldener Balken, welcher mit einem nach rechtsund oben springenden, rothen Bosse belegt ist; 2 und 3 in Silberein rolher, mit einem sechsstrahligen, goldenen Sterne belegterQuerhaiken. Auf dem Schilde stehen zwei gekrönte Helme. Derrechte Helm trägt einen einwärtssehenden, gekrönten, schwarzenAdler, und aus dem linken Helme wächst das Boss des 1. und 4.Feldes, und zwar mit einem über dem Kopfe desselben schweben-den, sechsstrahligen, goldenen Sterne auf. Die Decken des rechtenHelmes sind blau und golden, und die des linken roth und silbern. Handzeichnung und handschriftliche Notizen. Mogerle v. Mühl-feld S. 110. v. Ilellbach, I. S. 379.

Oesterreich. Johann Paul Frech, Magistratsrath und Buch-halter in Wien, wurde vom Kaiser Carl VI., 13. März 1734, mitdem Prädicate: Edler v. Ehrimfeid, in den Beichsrilterstand erhoben,nachdem der Bruder desselben, Franz Carl Joseph Frech v. Ehr-imfeld (wie Megerle v. Mühlfeld ausdrücklich schreibt), k. k. Balh,Oberbeamter und Cameralconlroleur der Haupt- und Bothenthurm-mauth in Wien, von dem genannten Kaiser, 1732, mit dem Prädi-

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